Steuertipps A-Z

Bei jedem Fahrzeug darf aber nur zu Beginn des Wirtschaftsjahres von der einen auf die andere Methode gewechselt werden.

Weiterlesen

BFH verweist zur ertragsteuerlich anzusetzenden Umsatzsteuer hinsichtlich der Nutzungs-entnahme auf die günstigeren Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes.

Weiterlesen

Hinsichtlich der Behandlung als Werbungskosten differenziert die Rechtsprechung zwischen den Anschaffungskosten des Firmenfahrzeuges und laufenden Kosten.

Weiterlesen

BFH entschied, dass dadurch die ärztlichen Einnahmen der Gemeinschaftspraxis nicht zu gewerblichen werden.

Weiterlesen

BFH lässt Ausnahmen in Fällen einer sehr geringfügigen Teilzahlung zu, legt sich aber nicht auf eine berechenbare Grenze fest.

Weiterlesen

BFH-Urteil akzeptiert Individualvereinbarungen, die insoweit einen Sozialplan abändern.

Weiterlesen

Neuregelung im Bewertungsgesetz seit 01.01.2009 führt zu überhöhten Abfindungswerten.

Weiterlesen

BGH bestätigt ausdrücklich, dass eine zunächst zulässige Nominalwertklausel wegen des erheblich gestiegenen Gesellschaftswertes später rechtsunwirksam werden kann.

Weiterlesen

BFH korrigiert in einem mutigen Urteil einen Gesetzgebungsexzess

Weiterlesen

Vor Erwerb der Immobilie ist deren voller Abzug als vergebliche Werbungskosten zulässig.

Weiterlesen

Finanzgericht Hamburg hält den Satz von 5,5 % jährlich angesichts eines andauernd niedrigen Zinsniveaus für übersetzt und gewährt Aussetzung der Vollziehung.

Weiterlesen

BFH stärkt in bedenklicher Weise schlampigen Finanzämtern den Rücken.

Weiterlesen

Das Gericht bemisst die AfA-Bemessungsgrundlage nach der Teilwert – und nicht dem historischen Anschaffungskosten – vermindert um die bisher geltend gemachten Abschreibungen.

Weiterlesen

BFH lehnt es ab, eine unzulässige Bilanzänderung anzunehmen, auch wenn eine Sonderabschrei-bung erstmals in Anspruch genommen wird.

Weiterlesen

BFH begrenzt den Abzug solcher Instandsetzungskosten in den ersten drei Jahren nicht auf 15 % der Gebäudeanschaffungskosten.

Weiterlesen

Das FG Münster bezieht auch die Beseitigungskosten für beim Kauf nicht erkannte Mängel in den Geltungsbereich des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG ein.

Weiterlesen

FG Münster bezieht Beseitigungskosten für versteckte Mängel ebenfalls in § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG mit ein.

Weiterlesen

BFH straft Arbeitnehmer ab, die sich atypisch an der Gesellschaft ihres Arbeitgebers beteiligen.

Weiterlesen

Die Finanzverwaltung stellt allerdings einige – teils umstrittene – Anforderungen.

Weiterlesen

BFH erhöht im Urteil vom 17.04.2018 die Anforderungen und verlangt zusätzlich eine Totalgewinnprognose der vermietenden Arbeitnehmers.

Weiterlesen

Der BFH überprüft diese Auslegung des Gesetzes in einem Revisionsverfahren, insbesondere in Fällen von geringer Bedeutung des Arbeitszimmers wie bei Vermietungs- und Kapitaleinkünften.

Weiterlesen

BFH-Rechtsprechung zum „außerhäuslichen” Arbeitszimmer gilt auch unter der neuen Rechtslage 2007 fort.

Weiterlesen

Ausnahmen gelten nach einem BFH-Urteil nur für überwiegend als häusliche Betriebsräume d.h. als Werkstatt, Tonstudio oder Lagerraum genutzte häusliche Räume (Rechtslage ab 2007).

Weiterlesen

Das Finanzgericht Münster hält demgegenüber den Ausschluss der Arbeitszimmerkosten seit 2007 insbesondere bei Lehrern für verfassungswidrig.

Weiterlesen

Entscheidend ist nach der BFH-Rechtsprechung eine qualitative Bewertung, ob im Arbeitszimmer das Schwergewicht der Leistung erbracht wird.

Weiterlesen

Kein Abzug, auch wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten Betätigung des angestellten Ehegatten darstellt.

Weiterlesen

Vollständige Pdf-Rechnungen in einem unabänderbaren Format sind unproblematisch, dürfen aber auf keinen Fall nach einem Ausdruck gelöscht werden.

Weiterlesen

Ohne Dokumentation der Reisekostenersparnis können Sachbezüge angenommen werden.

Weiterlesen

Ab 5.000 bzw. 15.000 Euro Aufwendungen pro Jahr und Unternehmer werden sonst 15 % Abzugssteuer fällig.

Weiterlesen

Die Abgrenzung zwischen steuerlich irrelevanter Alltagskleidung und typischer Arbeitskleidung ist oft kaum nachzuvollziehen

Weiterlesen

Finanzgericht Bremen lässt in diesem Falle nur noch die Hälfte der zugehörigen Betriebsausgaben zum Abzug zu.

Weiterlesen

Gestundete Mieten und andere Überlassungsentgelten gelten als beim Besitzunternehmen als zugeflossen, solange das Betriebsunternehmen zahlungsfähig ist.

Weiterlesen

Bei wechselseitigen Darlehen ist ferner keine Saldierung möglich.

Weiterlesen

Laut LAG München müssen dem Arbeitnehmer die vom Versicherungsunternehmen einbehaltenen Abschluss- und Provisionskosten ausgezahlt werden.

Weiterlesen

Die Voraussetzungen, unter denen eine steuerschädliche Betriebsaufgabe anzunehmen ist, sind laut BFH-Urteil sehr eng.

Weiterlesen

Bei der Berechnung der Freigrenze von 110 € werden teilnehmende Familienangehörige und Zuzahlungen von Arbeitnehmern nicht berücksichtigt.

Weiterlesen

Überhöhte Steuerwerte im Zuge der Neuregelung im Bewertungsgesetz seit 01.01.2009 können vermieden werden.

Weiterlesen

BFH verwirft Begrenzung auf 70% wie bei Geschäftsessen.

Weiterlesen

Manuell geführte Kassenaufzeichnungen müssen diesen Test bestehen, sonst drohen Zuschätzungen.

Weiterlesen

FG Brandenburg fordert allerdings, dass die Veranlassung aus dem Gesellschaftsverhältnis ausgeschlossen scheint.

Wenn ein Gesellschafter-Geschäftsführer ein Darlehen der GmbH mit einer Bürgschaft besichert, so sind die Kosten im Falle der Inanspruchnahme weder als Werbungskosten bei den Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit noch aus Kapitalvermögen abziehbar. Im Normalfall hält die eingegangene Bürgschaftsverpflichtung nicht einem Fremdvergleich stand, weil an der Kapitalgesellschaft nicht beteiligte…

Weiterlesen

FG Baden-Württemberg hält 0,7 % über Festgeldzinssatz bei solide finanzierter GmbH für ausreichend.

Weiterlesen

BFH urteilt aber anders, insbesonderewenn gegen die GmbH bestehende Darlehensforderungen an Angehörige verschenkt werden.

Weiterlesen

BFH zieht im Urteil vom 24.10.2017 die Konsequenz aus der Besteuerung Wertzuwachses im Privatvermögen durch die Abgeltungssteuer

Weiterlesen

Darlehen von nur mittelbar Beteiligten und von nahen Angehörigen sollten vermieden werden.

Weiterlesen

Erste BFH-Entscheidung zur digitalen Betriebsprüfung räumt dem Finanzamt den Zugriff auf alle Konten der Finanzbuchhaltung ein.

Weiterlesen

Voraussetzung ist lediglich, dass sie sich als stille Gesellschafterin an einer anderen GmbH beteiligt.

Weiterlesen

Reisekosten für Unternehmer und selbst dafür aufkommende Arbeitnehmer nur noch bei Nachweis oder in Höhe der Inlandssätze abzugsfähig.

Weiterlesen

BFH lässt ausnahmsweise auch Gehaltsumwandlung zu.

Weiterlesen

Der überschießende Prozentsatz muss auf die Zinsbindungsfrist verteilt werden.

Weiterlesen

Der BFH lässt eine Teilwertabschreibung nur in Ausnahmefällen zu.

Weiterlesen

Finanzgericht Köln sieht in einer Domaininhaberschaft zutreffend kein Patentrecht und damit keinen Fall von § 22 Nr. 3 EStG.

Weiterlesen

BFH weitet im Urteil vom 13.11.2012 den ansetzbaren Aufwand aus während der Gesetzgeber eine Deckelung auf 1.000,00 € im Jahr plant

Weiterlesen

BFH weitet im Urteil vom 13.11.2012 den ansetzbaren Aufwand aus.

Weiterlesen

BFH legt im Urteil vom 28.02.2013 fest, dass die Drei-Monats-Frist beim Verpflegungsmehraufwand erst nach vierwöchiger Unterbrechung neu beginnt.

Weiterlesen

BFH ändert in einigen Aspekten seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerbürger.

Weiterlesen

Für den BFH darf die Annahme eines eigenen Hausstandes jedoch nicht allein deshalb abgelehnt werden, weil es an einer Kostenbeteiligung fehlt.

Weiterlesen

Die Steuerermäßigung für Aufwand auf Grund von Kontroll- und Wartungsarbeiten sowie haushaltsnahe Dienstleistungen sind auch für Mieter möglich.

Weiterlesen

Buchwertübertragung erfordert entweder die vollständige Übertragung der Betriebsgrundlagen auf die Betriebs-GmbH oder die vollständige Verpachtung.

Weiterlesen

Laut BFH gelten die strengen Anforderungen wie bei einer künstlerischen Haupttätigkeit nicht, sodass darunter auch ein hauptberuflicher tätiger Schauspieler mit seinem Nebenerwerb als Statist fallen kann.

Weiterlesen

BFH nimmt keine Schenkung zu Gunsten der anderen GmbH-Gesellschafter an und weicht insofern von R 18 Abs. 3 ErbStR ab.

Weiterlesen

Schadensersatz auch bei unrechtmäßiger Beschlagnahme von Fernsehgeräten und Computern möglich.

Weiterlesen

OLG Köblenz bestätigt die bisherige Rechtsprechung.

Weiterlesen

BFH verwirft Excel-Tabelle als Fahrtenbuch wegen Manipulationsgefahr.

Weiterlesen

So können Sie sich die wichtigen Änderungen bei der Immobilien- und Betriebsbewertung zu Nutze machen.

Weiterlesen

Die ausschließliche Privilegierung von Produktivvermögen der geplanten Gesetzesänderung würde das Steuersparmodell erschweren.

Weiterlesen

Renovierungen sollten ferner während der Vermietzeit abgeschlossen werden, wenn eine Eigennutzung geplant ist.

Weiterlesen

BFH weist Hin- und Rückfahrt zur Tätigkeitsstätte zugunsten der Steuerbürger dem betrieblichen Bereich zu

Weiterlesen

Zwei Revisionsverfahren sind anhängig zur Frage, bei welchen Sachverhalten ein Anscheinsbeweis für eine ausschließliche betriebliche Nutzung spricht. (aktualisiert)

Weiterlesen

So wird ein Fahrtenbuch finanzamtssicher ausgefüllt

Weiterlesen

Finanzgericht Düsseldorf lässt allerdings Abweichungen gegenüber den Angaben eines Routen-planers von bis zu 1,5% zu.

Weiterlesen

Es kommt auf den geschätzten betrieblichen Anteil im Verhältnis zum Bruttolistenpreis an.

Weiterlesen

Ausgenommen sind laut Urteil des Bundesfinanzhofs vom 18.12.2008 nur betriebliche Fahrzeuge, deren Merkmale sie eindeutig als betriebliche Fahrzeuge bestimmen.

Weiterlesen

Für den BFH darf auch nicht aus der Erlaubnis, den Firmenwagen für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu nutzen, auf eine Privatnutzung geschlossen werden.

Weiterlesen

BFH schwenkt um und schließt die 1%-Regelung aufgrund eines Anscheinsbeweises in diesem Fall aus

Weiterlesen

Weil Arbeitgeber diesen Betrag gem. § 3 Nr. 34 EStG steuerfrei erstatten können, sollten Selbstständige auf Gleichbehandlung pochen.

Weiterlesen

§ 3 Nr. 34 EStG lässt seit 2008 steuerfreie Zahlungen des Arbeitgebers bis zu 500 € im Jahr zu.

Weiterlesen

Die Finanzverwaltung schließt sich dem BFH an und lässt eine Aufstockung auf die Teilwerte zu.

Weiterlesen

Für den BFH kommen auch Basiskurse in Betracht, sofern sie ausreichend beruflich veranlasst sind. (aktualisiert 01.06.2011)

Weiterlesen

BFH hält geldwerten Vorteil bereits durch 1% - Regelung für abgegolten. (aktualisiert 28.04.2005)

Weiterlesen

Die Abfärberegelung greift jedoch nicht bei geringfügigen gewerblichen Einkünften von unter 1,25% der Gesamteinnahmen.

Weiterlesen

FG Baden-Württemberg erkennt den vollen Vorsteuerabzug an, wenn die Wohnnutzung zu üblichen Werten in Rechnung gestellt wird.

Weiterlesen

Formeln für die Gewerbe-Einkommen und Kirchensteuerendbelastung sowie Solidaritätszuschlag.

Weiterlesen

BFH präzisiert die weitere Ausnahmen vom Aufteilungs- und Abzugsverbot privat mit veranlasster Kosten zu.

Weiterlesen

Nach der BFH-Rechtsprechung darf dann die Ausgestaltung des Dienstvertrages aber einem Arbeitnehmer nicht zu ähnlich sein.

Weiterlesen

Sozialgericht Baden-Württemberg behandelt Minderheitsgesellschafter mit einem Anteil von 10 % stets als sozialversicherungspflichtig.

 

Weiterlesen

Finanzverwaltung ändert bestandskräftige Einkommensteuerbescheide nicht mehr, wenn Gehaltsbestandteile als verdeckte Gewinnausschüttung bei der GmbH versteuert werden. (aktualisiert 03.04.2006)

Weiterlesen

Ein vorhandener Verlustvortrag muss laut BFH einbezogen werden, ein Bilanzgewinnvortrag bleibt außen vor.

Weiterlesen

Die Rechtsprechung ist dagegen oft bürgerfreundlicher und ist bei er Gesamtwürdigung anhand eines internen und externen Fremdvergleichs großzügiger.

Weiterlesen

Die Rechtsprechung lehnt Überstundenvergütungen auch bei mehreren Minderheitsgesellschafter-Geschäftsführern ab.

Weiterlesen

Umsatztantieme laut BFH nur ausnahmsweise und in engen Grenzen zulässig.

Weiterlesen

Voraussetzung ist jedoch eine Überlassung aus überwiegend betrieblichem Interesse.

Weiterlesen

Finanzgericht Baden-Württemberg beschränkt die Pauschalierung auf Minderheitsgesellschafter.

Weiterlesen

BFH deckelt Finanzverwaltung in ihrem Bestreben, fiktive Zuflüsse zu versteuern.

Weiterlesen

BFH nimmt die Zahlungsfähigkeit der GmbH auch an, Überziehungen über das Kreditlimit hinaus eingeräumt werden.

Weiterlesen

Die Finanzrechtsprechung billigt jedoch Zinsverzicht, Rangrücktritt und Kettendarlehen mit einer Laufzeit von jeweils bis zu einem Jahr.

Weiterlesen

Alternative Berechnungen in den Steuerprogrammen lohnen sich.

Weiterlesen

BFH entscheidet, dass auch eine ganz geringfügige Vermietung steuerschädlich ist.

Weiterlesen

Laut FG Düsseldorf sind die reinen Beteiligungsquoten nicht maßgeblich.

Weiterlesen

Besonders gefährdet sind wegen der Abfärbewirkung Praxisgemeinschaften.

Weiterlesen

BFH lässt keine Ausnahmeauslegung gegen den Gesetzeswortlaut des § 11 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 GewStG zu.

Weiterlesen

Vorher aufgewandte Betriebsausgaben werden laut BFH gewerbesteuerlich nicht anerkannt.

Weiterlesen

Finanzgericht Baden-Württemberg entscheidet auf der Linie des BFH und gegen Verwaltungsauffassung.

Weiterlesen

Zusätzlich stellen die Zuflüsse steuerpflichtige Schenkungen dar.

Weiterlesen

Finanzgericht Bremen fordert, dass die Bedingungen auch in späteren Jahren angemessen sein und ggf. angepasst werden müssen.

Weiterlesen

Finanzgerichte Hessen und Münster lassen anteilige Verlustverrechnung mit Gewinnen bis zum Veräußerungszeitpunkt zu. (aktualisiert 03.08.2011)

Weiterlesen

KWelche Steuern sollte der Geschäftsführer in den kritischen Wochen vor einem möglichen Insolvenzantrag noch bezahlen?

Weiterlesen

BFH sieht auch keinen Beitrag mit reinem Finanzcharakter für die GmbH & Co KG.

Weiterlesen

BFH entscheidet gegen die Finanzverwaltung, dass lediglich das Arbeitsergebnis des Hand-werkers eine Funktion im Haushalt erfüllen muss - unabhängig vom Ort der Ausführung.

Weiterlesen

EuGH kippt im Urteil vom 18.01.2018 mehrere europarechtswidrige deutsche Steuervorschriften.

Weiterlesen

FG Hamburg verlangt lediglich, dass das Heimentgelt entsprechend aufgegliedert ist.

Weiterlesen

Die zahlreichen Voraussetzungen des § 35a EStG sind beim Abzug von 20 % der Lohnkosten zu beachten.

Weiterlesen

BFH erkennt für Arbeiten am Wasseranschluss eines Hauses sowie für Streu- und Räumdienste die steuerliche Absetzbarkeit.

Weiterlesen

BFH erkennt für Arbeiten am Wasseranschluss eines Hauses sowie für Streu- und Räumdienste die steuerliche Absetzbarkeit.

Weiterlesen

Urteil des FG Sachsen-Anhalt ermöglicht dadurch in vielen Fällen erst die steuerliche Berücksichtigung von Krankheitskosten.

Weiterlesen

BFH fordert lediglich, dass alle angestellten Mitarbeiter die berufliche Qualifikation aufweisen.

Weiterlesen

Für das FG München gilt dies ausnahmslos dann, wenn für den Satzungssitz der GmbH die Adresse des Heimbüros angegeben wird.

Weiterlesen

Neues Urteil des Finanzgerichts München eröffnet gegenüber der Finanzverwaltung Spielräume.

Weiterlesen

Finanzgerichtsurteil gegen die Finanzverwaltung, die bei den Heimkostenabrechnungen die Steuerbegünstigung nach § 35a EStG nur bedingt anerkennt.

Weiterlesen

BFH entscheidet gegen Finanzverwaltung, die den Höchstbetrag pro Arbeitszimmer nur einmal gewähren will.

Weiterlesen

BFH entscheidet im Revisionsverfahren über steuerbürgerfreundliches Urteil des Finanzgerichts München.

Weiterlesen

Laut EuGH Es steht es dem Lieferer frei, die Unternehmereigenschaft des Warenempfängers auch durch andere Belege als durch die Angabe der USt-ID-Nr. nachzuweisen.

Weiterlesen

Kleinunternehmer und bestimmte andere Unternehmer können sich bei Rechnungen aus dem EU-Ausland den Steuersatz aussuchen

Weiterlesen

Finanzamt verlangt Fahrtenbuch zum Nachweis der untergeordneten privaten Benutzung von höchstens 10 Prozent.

Weiterlesen

Die nahezu ausschließlich betriebliche Nutzung ist ein Steuerkiller für den Investitionsabzugsbetrag in Bezug auf Firmenwägen, bei denen die 1-%-Regelung angewandt wird.

Weiterlesen

Bei Familienangehörigen müssen die stillen Reserven im gleichen Anteilsprozentsatz fortbestehen.

Weiterlesen

Bei einer Einlage der Anteile in ein Betriebsvermögen bis zum 31.12.2008 kann dies vermieden werden.

Weiterlesen

Pfändungsschutz in der Altersvorsorge besteht nur nach Ausübung des Wahlrechts.

Weiterlesen

Strittig ist, ob auch freiwillig geführte Kasseneinzelaufzeichnungen der Barverkäufe vorgelegt werden müssen.

Weiterlesen

Neues Urteil des Finanzgerichts Rheinland Pfalz verlangt ebenfalls, dass der Praxiserwerb im Vordergrund steht.

Weiterlesen

Den tatsächlichen Wert bildet zwar das Ertragswertverfahren besser ab, weshalb der BFH die Streitfrage nun klären möchte und das BMF zum Beitritt zum Verfahren aufgefordert hat.

Weiterlesen

Bei mitarbeitenden Gesellschaftern sind diese Kosten erwerbsbedingt und müssen im Rahmen der einheitlichen und gesondert Feststellung geltend gemacht werden.

Weiterlesen

Abzug bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres auch dann, wenn nur ein Ehegatte erwerbstätig ist.

Weiterlesen

Der Grenzwert sollte bei Steuergestaltungen, Vermögensübertragungen sowie Arbeits- und Ausbil-dungsverhältnissen mit den Kindern genau beachtet werden.

Weiterlesen

Der Bundesfinanzhof berücksichtigt Sozialversicherungsbeiträge, freiwillige Beiträge für gesetzliche und private Krankenversicherungen, nicht aber für die VBL-Pflichtversicherung.

Weiterlesen

Dieses Wahlrecht wird voraussichtlich bereits ab 2011 wieder abgeschafft

Weiterlesen

Eine für manche Kleinunternehmer interessante Option bezüglich der Umsatzsteuerpflicht für Unternehmer ergibt sich aus § 19 UStG. Die so genannte Kleinunternehmer-Besteuerung soll insbesondere kleine Gewerbetreibende aus den vielfältigen Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Umsatzsteuererhebung und -abführung entlassen. Kleinunternehmer dürfen, falls sie die Option nach § 19 UStG gegenüber dem Finanzamt erklären, in ihren Ausgangsrechnungen dann keinerlei Umsatzsteuer mehr ausweisen. Folge ist, dass sie auch…

Weiterlesen

Der Steuerabzug nach § 50a Abs. 1 Nr. 3 EStG ist dann bei Einzelleistungen von Rechteinhabern bis zur Höhe von 5.500 € nicht erforderlich.

Weiterlesen

Das Bundesverfassungsgericht erklärt jedoch jeden Totalverlust infolge der Übergangsvorschriften vom Anrechnungs- zum Halbeinkünfteverfahren für verfassungswidrig.

Weiterlesen

BFH im Urteil vom 13.03.2018 (X R 25/15) zu entscheiden hatte, gewährten die Eltern ihrem Kind lediglich Naturalunterhalt. In diesem Fall ist der Abzug der Krankenversicherungsbeiträge des Kindes bei den Eltern nicht möglich.

Weiterlesen

Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts werden auf eine sehr komplexe Art und Weise umgesetzt.

Weiterlesen

BFH verlangt ärztliches Attest in Bezug auf die Heilungsförderung.

Weiterlesen

BFH ändert seine Rechtsprechung und ermöglicht so Künstlern umsatzsteuerpflichtige neben umsatzsteuerbefreiten Leistungen.

Weiterlesen

Eine echte Alternative zur Entlassung von Arbeitnehmern.

Weiterlesen

Bei wechselbezügliche Vermittlungen und Ringvermittlungen sind nach neueren Urteilen des BFH hingegen die Provisionen steuerpflichtig.

Weiterlesen

BFH hält bereits nur vorübergehende Einzahlung der Darlehenssumme auf ein Giro-Konto vor Weiterleitung an die GmbH für steuerschädlich.

Weiterlesen

In vielen EU-Ländern, wie in Dänemark, werden diese Schwellen relativ schnell erreicht.

Weiterlesen

FG Hamburg lässt es nicht zu, nur bis zu einem angenommenen Entnahmewert abzuschreiben.

Weiterlesen

BFH entscheidet gegen Finanzverwaltung und räumt viel Spielraum bei der Anerkennung von Sachbezügen ein.

Weiterlesen

BFH stellt auf den Umfang der betrieblichen Fahrten und dem sich dabei manifestierenden Repräsentationsinteresse des Unternehmers ab.

Weiterlesen

Gleichstellung von Mietern und Vermietern nach einem Urteil des FG München ist nicht hinnehmbar.

Weiterlesen

BFH erkennt gegen das F-Schreiben nicht steuerbaren Schadensersatz an.

Weiterlesen

Mit einer geringfügigen Einbuße beim Nettoeinkommen kann ein nachhaltiger Erwerbssicherungs- und Versicherungsschutz zu einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis erlangt werden.

Weiterlesen

Die sieben Grundregeln sollten Arbeitgeber wissen.

Weiterlesen

Arbeitsgeber sollten sich zur Gesamthöhe aller Minijobverdienste bestätigen lassen.

Weiterlesen

1. Geringfügige Beschäftigung bis 400 €

Eine geringfügige Beschäftigung kann stets neben einem Hauptberuf ausgeübt werden und kann bis zu € 400 im Monat (auch für mehrere aufaddierte Minijobs) pauschal lohn- und sozialversicherungspflichtig behandelt werden. Der Zufluss ist beim Arbeitnehmer netto und muss in der Einkommensteuererklärung, falls nicht aus anderen Gründen vom Finanzamt verlangt, nicht angegeben werden, da er bereits (pauschal) versteuert wurde. Bei einer Hauptanstellung darf für den gleichen …

Weiterlesen

(aktualisiert 28.04.2005)

Weiterlesen

BFH verschärft die Voraussetzungen und lehnt eine allgemeine 10-Prozent-Grenze ab, unter der Wirtschaftsgüter von völlig untergeordneter Bedeutung ausscheiden.

Weiterlesen

Eine Verfügung der OFD München vom 06.08.2004 ist ohne ausreichende Stütze im Gesetz.

Weiterlesen

Die folgenden steuerlichen Grenzwerte und Pauschalen sollte jeder Arbeitgeber und Arbeitnehmer kennen und steueroptimal einsetzen.

Weiterlesen

Zur Erläuterung; ein Freibetrag wird zur Ermittlung des steuerwirksamen Betrages abgezogen, eine Freigrenze bedeutet, dass bei Überschreiten der ganze Ausgabenbetrag steuerunwirksam ist.

Weiterlesen

Höhere Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen im In- und Ausland seit 01.01.2020

Weiterlesen

25 % der Einnahmen sind ohne Nachweis anzuerkennen höchstens aber 614 €.

Weiterlesen

Die Zwangslage des Verkäufers sollte dokumentiert werden. (aktualisiert 23.06.2011)

Weiterlesen

FG Brandenburg stellt sich gegen BMF-Schreiben, das auch in diesem Fall fordert, die Übergangsdifferenz auf 3 Jahre zu verteilen.

Weiterlesen

Finanzgericht Baden-Württemberg lässt auch den Abzug der Zahlungen als Sonderbetriebsausgaben nicht zu.

Weiterlesen

Wird die Pensionszusage nachträglich erhöht, ist ebenfalls der zehnjährige Erdienungszeitraum zu beachten. (aktualisiert 23.06.2011)

Weiterlesen

Die umfangreiche Abgrenzung der Rechtsprechung ist für die Günstigerprüfung auch ab 2008 zu beachten.

Weiterlesen

Es liegt dann keine Entschädigung im Sinne des § 24 Nr. 1a EStG vor.

Weiterlesen

Finanzgericht Rheinland-Pfalz entschied, dass dies ausnahmslos gilt.

Weiterlesen

Außerdem muss der 10-jährige Erdienungszeitraum im Regelfall eingehalten werden.

Weiterlesen

Das für Gesellschafter-Geschäftsführer günstige BFH-Urteil vom 16.10.2002 wurde durch das Jahressteuergesetz 2008 ausgehebelt und ist nur noch für die Günstigerprüfung relevant.

Weiterlesen

BFH fordert lediglich, dass die Unterbringung krankheitsbedingt ist.

Weiterlesen

BFH stellt sich gegen die Verwaltungsmeinung.

Weiterlesen

Die baulichen Veränderungen müssen in Hinblick auf die betriebliche Zielsetzung allerdings zu einer höherwertigeren Nutzbarkeit des Gebäudes führen.

Weiterlesen

Was günstiger ist, kann man leicht anhand der möglichen Beitragsrückerstattung und des persönlichen Grenzsteuersatzes berechnen.

Weiterlesen

Laut BFH ist eine Privatnutzung nach der 1-%-Regelung nicht anzusetzen, wenn ein gleichwertiges privates Fahrzeug verfügbar ist.

Weiterlesen

Laut BFH kann die 1-%-Regelung vermieden werden, wenn ein gleichwertiges privates Fahrzeug verfügbar ist.

Weiterlesen

BFH entscheidet in einem Revisionsverfahren über die Variante, wenn eindeutige Bauartmerkmale fehlen wie bei einem VW-Transporter

Weiterlesen

Auch hoch spezialisierte Autodidakten befreit die neuere Rechtsprechung des BFH von der Gewerbesteuerpflicht.

Weiterlesen

EuGH entscheidet gegen BFH zugunsten von Strukturvertrieben.

Weiterlesen

Laut BFH-Urteil vom 15.04.2015 wird der Gewinn jedoch durch eine verdeckte Einlage in Höhe des werthaltigen Teils des Darlehens ausbilanziell wieder abgerechnet.

Weiterlesen

Hessisches Finanzgericht sieht keinen Verstoß gegen das Aufteilungs- und Abzugsverbot.

Weiterlesen

Aufteilungs- und Abzugsverbot greift nach einem Beschluss des Großen Senats des Bundesfinanzhofs in diesen Fällen nicht.

Weiterlesen

Steuerschädlich ist eine Renovierungsverpflichtung im Kaufvertrag.

Weiterlesen

Die Finanzverwaltung will als Neufälle bereits Vertragsabschlüsse ab Dezember 2003 behandeln.

Weiterlesen

Finanzgericht München fordert Gesellschafterbeschluss für die Einlage.

Weiterlesen

BFH verwirft den Kostenansatz für die volle Dauer der obligatorischen 10-jährigen Aufbewahrungsfrist.

Weiterlesen

Die vom BFH geforderte Abzinsung kann in der Praxis allerdings vernachlässigt werden.

Weiterlesen

FG Düsseldorf erkennt in diesem Fall nachträgliche Anschaffungskosten an.

Weiterlesen

FG Münster nimmt eine Einnahme bei der GmbH an, obwohl die Aufwendungen der GmbH für das Bußgeld steuerlich nicht abzugsfähig sind.

Weiterlesen

Besser ist die Vereinbarung von auflösenden Bedingungen.

Weiterlesen

Zweifelhafte Besteuerung von Gewinnen, die Anlagebetrüger nur ausgezahlt hätten, um den Zusammenbruch des Systems zu verhindern.

Weiterlesen

BFH ändert seine Rechtsprechung, weil die Wesentlichkeitsgrenze für im Privatvermögen ge-haltene Anteile an Kapitalgesellschaften auf 1% abgesenkt wurde.

Weiterlesen

Auch der Auflösungsverlust für den Gesellschafter ist regelmäßig erst zu diesem Zeitpunkt steuerlich wirksam.

Weiterlesen

Die Umsatzsteuersätze werden von 01.07. bis 31.12.2020 von 19 % auf 16 % bzw. von 7 % auf 5 % gesenkt. Diese Grundinformationen zur Umstellung sollte jeder Unternehmer kennen:

Weiterlesen

BFH erleichtert die Berichtigung der Umsätze nicht nur bei Garantieeinbehalten.

Weiterlesen

Nach dem eindeutigen Wortlaut ist entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung die Sonder-AfA im fünfjährigen Begünstigungszeitraum zusätzlich zu der regulären AfA anzusetzen.

Weiterlesen

Nach dem eindeutigen Wortlaut der Vorschrift ist entgegen einer verbreiteten Auffassung die Sonder-AfA im fünfjährigen Begünstigungszeitraum zusätzlich zu der regulären AfA anzusetzen.

Weiterlesen

Steuerverwaltung und ein Urteil des Finanzgerichts Hamburg beschränken die Ertragssteuerfreiheit von Gewinnen aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften.

Weiterlesen

Für die Gründung einer Unternehmergesellschaft/UG (haftungsbeschränkt) ist nur noch ein Startkapital von ca. 150 € erforderlich.

Weiterlesen

BFH entscheidet darüber, ob ein Gestaltungsmissbrauch bei Rückkäufen am gleichen Tag vorliegt.

Weiterlesen

Die Kosten des Statusfeststellungsverfahrens sind laut BFH als Werbungskosten abzugsfähig.

Weiterlesen

Auf den Eintragungszeitpunkt im Handelsregister kommt es nicht an.

Weiterlesen

(aktualisiert 15.02.2005)

Weiterlesen

Erstmals in der langen Geschichte steuerlicher Experimente der Nachkriegszeit überwiegen die Steuervorteile der GmbH.

Weiterlesen

Laut BFH gilt dies auch dann, wenn der Bewertungsstichtag ganz am Ende eines Wirtschaftsjahres liegt.

Weiterlesen

Sie wirken sich nur auf das Betriebsvermögen auf der Eignerebene der GmbH aus.

Weiterlesen

Koordinierter Ländererlass lässt nur noch direkte Beteiligungen gelten.

Weiterlesen

Vergütungen des gesamten Jahres bis zu diesen Beträgen sind unabhängig von den Zuflusszeitpunkten steuer- und sozialversicherungsfrei.

Weiterlesen

BFH sieht keine wesentliche Verbesserung des Wirtschaftsgutes Büroimmobilie.

Weiterlesen

Der BFH schränkt den Anwendungsbereich auf Leistungen an Empfänger ein, die ihrerseits Bauwerkleistungen an Dritte erbringen.

Weiterlesen

Vorsteuerabzug ist für den Leistungsempfänger - unter den sonstigen Voraussetzungen – auch möglich, wenn in der Rechnung der Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren fehlt.

Weiterlesen

Rechtsprechung verlangt eine Rechnungsberichtigung und den Nachweis, dass der Rech-nungsempfänger die falsche Rechnung nicht zum Vorsteuerabzug verwendet hat.

Weiterlesen

BFH macht mit dem Kriterium der personellen Eingliederung ernst und ändert seine Recht-sprechung.

Weiterlesen

Finanzgericht Niedersachsen räumt den Beteiligten ein Wahlrecht ein, dass in den vertragli-chen Vereinbarungen seinen Niederschlag gefunden haben muss.

Weiterlesen

Bundesfinanzhof hält Zahlung bis 10. Januar des Folgejahres für unschädlich gemäß § 11 Abs. 2 Satz 2 EStG.

Weiterlesen

Für Gesellschafter-Geschäftsführer gelten etwas andere Spielregeln.

Weiterlesen

Dem verdienenden Partner muss auch kein verfügbares Einkommen in Höhe des steuerrechtlichen Existenzminimums verbleiben.

Weiterlesen

BFH verweist strikt auf die zivilrechtliche Verpflichtung nach dem Verwandtenunterhaltsrecht.

Weiterlesen

Laut BFH gilt dies aber nicht, wenn der wesentlich günstigere Hauptmietvertrag des Gesellschafter-Geschäftsführers schon vor der GmbH-Gründung abgeschlossen wurde.

Weiterlesen

BFH stellt auf den Veräußerungszeitpunkt ab und nicht auf das Ende des Kalenderjahres der Veranlagung.

Weiterlesen

BFH lehnt entgegen der Finanzverwaltung einen Gestaltungsmissbrauch ab, wenn beim Verlustgeschäft die Transaktionskosten den Veräußerungspreis decken oder gar übersteigen.

Weiterlesen

Finanzgericht Niedersachsen lehnt entgegen der Finanzverwaltung einen Gestaltungsmissbrauch ab, wenn die Transaktionskosten den Veräußerungspreis übersteigen.

Weiterlesen

Gestaltungsmodell ab 2008 möglicherweise durch den verschärften § 42 AO gefährdet.

Weiterlesen

BMF-Schreiben geht von steuerlich nicht abzugfähigen Nebenleistungen aus.

Weiterlesen

Die Finanzverwaltung übernimmt nach mehreren BFH-Urteilen die Auffassung der Rechtsprechung.

Weiterlesen

Ausweichgestaltung nach dem Verdikt des Bundesverfassungsgerichts, dass der Erstausbildung keine vorweggenommenen Werbungskosten sein können, ist wieder erste Wahl.

Weiterlesen

Rechtsprechung lehnt Verteilung des Übergangsgewinnes andernfalls ab.

Weiterlesen

BFH billigt diesen Schachzug bei ohne Vorsteuerabzug erworbenem Anlagevermögen wie Fahrzeugen – auch bei Personengesellschaften.

Weiterlesen

Im Veräußerungsjahr sollte bereits erklärt werden, dass in den Folgejahren weitere Verlustpositionen erwartet werden.

Weiterlesen

Nach einem neuen BMF-Schreiben legt fest, wann ein schädliches Steuerstundungsmodell nach § 15b EStG angenommen wird.

Weiterlesen

FG Düsseldorf verlangt lediglich einen Totalüberschuss, der sich auch aus der steuerfreien Wertsteigerung ergeben kann.

Weiterlesen

Eine Totalüberschussprognose ist nach einer Gesetzesvereinfachung ab 2012 in keinem Fall mehr erforderlich. (aktualisiert)

Weiterlesen

BFH verlangt bei tilgungsfreien Darlehen zusätzlich eine Verbindung mit der angesparten Lebensversicherung.

Weiterlesen

BFH sieht schnellen An- und Verkauf bei der Spekulationsbesteuerung als dem Steuergegenstand immanent.

Weiterlesen

BFH entscheidet über ein Urteil des FG Köln, das die anders lautenden R 115 Abs. 5 Satz 1 und 2 der Einkommensteuerrichtlinien verwirft.

Weiterlesen

Bei gestaffeltem Anteilserwerben bis zu insgesamt 50 % rettet die richtige Reihenfolge den Verlustvortrag bis zu 24,99 %.

Weiterlesen

Für den Bundesgerichtshof gehen anderweitige zivilrechtliche Vereinbarungen ins Leere und sind damit nicht einklagbar.

Weiterlesen

BFH schließt bei hohen Renovierungskosten Gewinnerzielungsabsicht aus.

Weiterlesen

In wie weit sind bislang rechtmäßige Gestaltungen bei der Vermietung unter Verwandten betroffen?

Weiterlesen

Rechtsprechung verlangt nicht nur, notwendige Renovierungen zeitnah durchzuführen, sondern auch ernsthafte Neuvermietungsbemühungen, die bei Erfolglosigkeit auch zu intensivieren sind. (aktualisiert 29.06.2011)

Weiterlesen

Der BFH lässt aber Ausnahmen zu, etwa wenn die vermietete Immobilie innerhalb der Spekulationsfrist des § 23 Abs. 3 S. 4 EStG veräußert wird.

Weiterlesen

BFH korrigiert seine bisherige Linie und entscheidet gegen die Verwaltungsauffassung.

Weiterlesen

Verwaltungsanweisung vom Januar 2007 stellt eindeutiges bürgerfreundliches BFH-Urteil kalt.

Weiterlesen

BFH verlangt von den Finanzämtern, Abweichungen von dieser Regel genau zu begründen.

Weiterlesen

Finanzverwaltung will allerdings günstiges Urteil des BFH um so genannten abgekürzten Vertragsweg nicht anerkennen.

Weiterlesen

BFH stellt vielmehr auf die tatsächliche Durchführung des Vertrages und auf die Gesamtumstände ab.

Weiterlesen

Laut BFH reicht auch ein geringer Überschuss der Zinserträge aus.

Weiterlesen

Nach einem Urteil des Finanzgerichts Münster führt es aber zu gravierenden Nachteilen, wenn der Ausschüttungsbetrag zu üppig bemessen ist.

Weiterlesen

Voraussetzung ist lediglich, dass die Vorräte im Rahmen der Zweckbestimmung verbraucht werden.

Weiterlesen

Voraussetzung: Die Zahlungen Arbeitgebers erhöhen Rentenentgeltanspruch wegen Eigenleistungen des Minijobbers.

Weiterlesen

Urteil des EuGH verlangt lediglich, dass der Miteigentumsanteil den Anteil des Arbeitszimmers an der Gesamtnutzfläche übersteigt.

Weiterlesen

Der BFH kann sich nicht auf einen Standpunkt einigen und wird die Frage dem EuGH vorlegen.

Weiterlesen

BFH schließt jedoch den Vorsteuerabzug aus den Reisekostenpauschalen aus.

Weiterlesen

Laut BFH muss aus der Rechnung selbst oder aus in Bezug genommenen Unterlagen genau ersichtlich sein, welche Leistung abgerechnet wurde.

Weiterlesen

BFH stellt allerdings hohe Anforderungen an unvollständige Rechnungen, wenn die spätere Berichtigung oder Ergänzung Rückwirkung entfalten soll.

Weiterlesen

BFH verlangt für den Vorsteuerabzug ferner, dass auch Anschaffungen eindeutig der Gesellschaft zugeordnet werden können.

Weiterlesen

BFH setzt Rechtsprechung des EuGH um.

Weiterlesen

BFH verlangt konkrete Leistungsbeschreibungen in Rechnungen, wenn die spätere Berichtigung oder Ergänzung Rückwirkung entfalten soll.

Weiterlesen

BFH akzeptiert nun im Urteil vom 21.06.2018, V R 28/16 unionsrechtskonform vom Geschäftssitz abweichende Rechnungsadressen bei zuverlässiger Weiterleitung

Weiterlesen

BahnCard-Rechnungen sind davon ausgenommen, weil sie keine Fahrausweise sind.

Weiterlesen

Laut BFH darf der Klammerzusatz in § 14 Abs. 4 Nr. 5 UStG (handelsübliche Bezeichnung) jedoch EU-rechtskonform die Anforderungen an den Vorsteuerabzug aus Rechnungen nicht verschärfen.

Weiterlesen

Wesentliche Verbesserungen treten ab 01.01.2010 in Kraft.

Weiterlesen

Das Vergütungsverfahren für Vorsteuer, die Unternehmer bei Aufwendungen in anderen Mitgliedsstaaten zahlen mussten, war bislang arbeitsaufwändig und mit relativ knappen Fristen verbunden. Obendrein unternahmen die zentralen Stellen in den Mitgliedsstaaten, die für die Erstattung zuständig waren, alles, um mit kleinlichem Bürokratismus den Erstattungsanspruch möglichst zu vereiteln. 

Damit soll nun Schluss sein: Ab 01. Januar 2010 werden die Erstattungsanträge zentral und elektronisch beim Ansässigkeitsland…

Weiterlesen

Bei einer Witwenversorgung eines der Gesellschafter aus der Zusage an den anderen Gesellschafter ist der Vorwegabzug bei diesem zu kürzen.

Weiterlesen

Die Zahlungsschonfrist sollte außerdem sinnvoll genutzt werden.

Weiterlesen

BFH hält im Urteil vom 14.11.2007 sofortiges Zurückwechseln in die Einnahmeüberschussrechnung für zulässig.

Weiterlesen

Ein privat geführtes Fremdwährungskonto realisiert Gewinne oder Verluste außerhalb der betrieblichen Sphäre und nach einem Jahr steuerneutral.

Weiterlesen

Die Grenzen bei der Wochen- und Jahresarbeitszeit sind allerdings zu beachten.

Weiterlesen

Überkreuzvermietungen können allerdings eine Gestaltungsmissbrauch darstellen.

Weiterlesen

BFH präzisiert die Anforderungen, dass auch nach wie vielen Jahren noch Einkommensteuer rückerstattet wird.

Weiterlesen

Laut BFH schadet die späte Tilgung durch eine Lebensversicherung am Ende der Laufzeit nicht.

Weiterlesen

Verkaufserlös muss bei fortgeführten Darlehen voll in die Reinvestition einfließen

Weiterlesen

Die Rechtsprechung schlägt diese Art von Finanzierungskosten nicht den Anschaffungs- und Herstellungskosten zu.

Weiterlesen

Finanzgericht Münster versucht, den Irrweg des Bundesfinanzhofes zu stoppen.

Weiterlesen

Auf die Auszahlung der Vergütungen kommt es beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer nicht an.

Weiterlesen

Zahlungsfähigkeit der GmbH nimmt der BFH auch an, wenn zwar andere Gläubiger nicht jedoch die Zinsforderung bedient werden kann.

Weiterlesen

BFH verlängert 10-Tages-Zeitraum in den Samstags‑, Sonntags‑ und Feiertagsfällen.

Weiterlesen

Finanzgericht Baden-Württemberg stellt sich gegen Verwaltungsauffassung.

Weiterlesen

Das scheidungsrechtliche Trennungsjahr wird dadurch aber nicht berührt.

Weiterlesen

Zuzahlungen zu den laufenden Betriebskosten werden dagegen nur bei Führung eines Fahrtenbuches als Werbungskosten anerkannt.

Weiterlesen
© nemadesign GbR Stuttgart 2015-2020