Aktuelle Steuertipps

BFH gibt im Fehlurteil vom 16.03.2021 sogar seine frühere geringfügig vernünftigere Rechtsprechung auf.

Die Finanzverwaltung läuft immer dann zu Hochform auf, wenn sich der Streit mit Angehörigen der Zivilgesellschaft auf steuerliche Petitessen bezieht. Für das wirklich Notwendige, Wichtige und Anspruchsvolle im Steuerrecht stehen dem Apparat dann keine Ressourcen mehr zur Verfügung. Assistiert wird diese Drückebergerkaste von einem obersten Finanzgericht, das sich in seinen Urteilen gerne in abgehobener Weltfremdheit übt. Im Streitfall standen Beträge von 1.341,00 € und 1.550,00 € und 1.315,00 € aus drei Steuerjahren im Feuer, wobei – nota bene – nicht die absolute Abzugsfähigkeit in Frage stehen konnte, sondern nur die einmalige Verschiebung um einen Veranlagungszeitraum und auch nur im Jahr der ersten vom Gericht erzwungenen Aktivierung und neutralisiert im Jahr der Betriebsaufgabe, über die Jahre…

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Die Finanzverwaltung wendet deshalb anhand der Arbeitshilfe 2.0 vorrangig das vereinfachte Ertragswertverfahren an, obwohl andere Wertermittlungsmethoden präziser sind.

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Der Steuerabzug nach § 50a Abs. 1 Nr. 3 EStG wird durch die Meldung entbehrlich, wenn die Vergütung für Einzelleistungen der Rechteinhaber 5.500 € nicht übersteigt.

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Fahrtenbuchführung laut BFH zum Nachweis der privaten Benutzung von höchstens 10 Prozent ist nicht unbedingt erforderlich.

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Laut BFH muss die Privatnutzung einem Gesellschafter-Geschäftsführer aber im Anstellungsvertrag ausgeschlossen werden, selbst wenn ein gleichwertiges privates Fahrzeug verfügbar ist.

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