Steuertipps A-Z

BFH weist Hin- und Rückfahrt zur Tätigkeitsstätte zugunsten der Steuerbürger dem betrieblichen Bereich zu

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Nach der BFH-Rechtsprechung darf dann die Ausgestaltung des Dienstvertrages aber einem Arbeitnehmer nicht zu ähnlich sein.

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BFH sieht auch keinen Beitrag mit reinem Finanzcharakter für die GmbH & Co KG.

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EuGH kippt im Urteil vom 18.01.2018 mehrere europarechtswidrige deutsche Steuervorschriften.

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BFH fordert lediglich, dass alle angestellten Mitarbeiter die berufliche Qualifikation aufweisen.

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Laut EuGH Es steht es dem Lieferer frei, die Unternehmereigenschaft des Warenempfängers auch durch andere Belege als durch die Angabe der USt-ID-Nr. nachzuweisen.

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Kleinunternehmer und bestimmte andere Unternehmer können sich bei Rechnungen aus dem EU-Ausland den Steuersatz aussuchen

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Eine für manche Kleinunternehmer interessante Option bezüglich der Umsatzsteuerpflicht für Unternehmer ergibt sich aus § 19 UStG. Die so genannte Kleinunternehmer-Besteuerung soll insbesondere kleine Gewerbetreibende aus den vielfältigen Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Umsatzsteuererhebung und -abführung entlassen. Kleinunternehmer dürfen, falls sie die Option nach § 19 UStG gegenüber dem Finanzamt erklären, in ihren Ausgangsrechnungen dann keinerlei Umsatzsteuer mehr ausweisen. Folge ist, dass sie auch...

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BFH ändert seine Rechtsprechung und ermöglicht so Künstlern umsatzsteuerpflichtige neben umsatzsteuerbefreiten Leistungen.

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In vielen EU-Ländern, wie in Dänemark, werden diese Schwellen relativ schnell erreicht.

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BFH erkennt gegen das F-Schreiben nicht steuerbaren Schadensersatz an.

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EuGH entscheidet gegen BFH zugunsten von Strukturvertrieben.

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BFH erleichtert die Berichtigung der Umsätze nicht nur bei Garantieeinbehalten.

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Der BFH schränkt den Anwendungsbereich auf Leistungen an Empfänger ein, die ihrerseits Bauwerkleistungen an Dritte erbringen.

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Vorsteuerabzug ist für den Leistungsempfänger - unter den sonstigen Voraussetzungen – auch möglich, wenn in der Rechnung der Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren fehlt.

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Rechtsprechung verlangt eine Rechnungsberichtigung und den Nachweis, dass der Rech-nungsempfänger die falsche Rechnung nicht zum Vorsteuerabzug verwendet hat.

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BFH macht mit dem Kriterium der personellen Eingliederung ernst und ändert seine Recht-sprechung.

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Finanzgericht Niedersachsen räumt den Beteiligten ein Wahlrecht ein, dass in den vertragli-chen Vereinbarungen seinen Niederschlag gefunden haben muss.

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Bundesfinanzhof hält Zahlung bis 10. Januar des Folgejahres für unschädlich gemäß § 11 Abs. 2 Satz 2 EStG.

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BFH billigt diesen Schachzug bei ohne Vorsteuerabzug erworbenem Anlagevermögen wie Fahrzeugen – auch bei Personengesellschaften.

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Für den Bundesgerichtshof gehen anderweitige zivilrechtliche Vereinbarungen ins Leere und sind damit nicht einklagbar.

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Der BFH kann sich nicht auf einen Standpunkt einigen und wird die Frage dem EuGH vorlegen.

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BFH schließt jedoch den Vorsteuerabzug aus den Reisekostenpauschalen aus.

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Laut BFH muss aus der Rechnung selbst oder aus in Bezug genommenen Unterlagen genau ersichtlich sein, welche Leistung abgerechnet wurde.

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Nach neuer Rechtsprechung des BFH kann der Vorsteuerabzug dann auch rückwirkend geltend gemacht werden.

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BFH verlangt für den Vorsteuerabzug ferner, dass auch Anschaffungen eindeutig der Gesellschaft zugeordnet werden können.

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BFH setzt Rechtsprechung des EuGH um.

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BahnCard-Rechnungen sind davon ausgenommen, weil sie keine Fahrausweise sind.

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BFH stellt erhöhte Anforderungen an die Leistungsbeschreibung und die Benennung des Leistungszeitraums in Rechnungen.

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Wesentliche Verbesserungen treten ab 01.01.2010 in Kraft.

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