Steuertipps A-Z

Das Fremdbesitzermodell als zulässiges Gestaltungsmodell auch nach dem Spruch des Bundesverfassungsgerichts vom Juli 2010.

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Der BFH überprüft diese Auslegung des Gesetzes in einem Revisionsverfahren, insbesondere in Fällen von geringer Bedeutung des Arbeitszimmers wie bei Vermietungs- und Kapitaleinkünften.

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BFH-Rechtsprechung zum „außerhäuslichen” Arbeitszimmer gilt auch unter der neuen Rechtslage 2007 fort.

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Ausnahmen gelten nach einem BFH-Urteil nur für überwiegend als häusliche Betriebsräume d.h. als Werkstatt, Tonstudio oder Lagerraum genutzte häusliche Räume (Rechtslage ab 2007).

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Das Finanzgericht Münster hält demgegenüber den Ausschluss der Arbeitszimmerkosten seit 2007 insbesondere bei Lehrern für verfassungswidrig.

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Entscheidend ist nach der BFH-Rechtsprechung eine qualitative Bewertung, ob im Arbeitszimmer das Schwergewicht der Leistung erbracht wird.

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Kein Abzug, auch wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten Betätigung des angestellten Ehegatten darstellt.

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BFH entscheidet gegen Finanzverwaltung, die den Höchstbetrag pro Arbeitszimmer nur einmal gewähren will.

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Der deutsche Steuergesetzgeber hat vor einiger Zeit die Aufteilung der Vorsteuer im Zusammenhang mit Gebäuden mit teils umsatzsteuerpflichtigen und –freien Vermietungseinnahmen nach dem Verhältnis der Flächenanteile gesetzlich zwingend vorgeschrieben. Die gegenteilige Auffassung des BFH, dass auch die Aufteilung nach erzielten Umsätzen zulässig ist, war der Finanzverwaltung ein Dorn im Auge, so dass sie – wie so oft – ihre Auffassung vom Parlament gesetzlich festschreiben ließ. 

Das FG Niedersachsen hält die...

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Urteil des EuGH verlangt lediglich, dass der Miteigentumsanteil den Anteil des Arbeitszimmers an der Gesamtnutzfläche übersteigt.

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