Steuertipps A-Z

BFH lässt Ausnahmen in Fällen einer sehr geringfügigen Teilzahlung zu, legt sich aber nicht auf eine berechenbare Grenze fest.

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BFH-Urteil akzeptiert Individualvereinbarungen, die insoweit einen Sozialplan abändern.

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BFH straft Arbeitnehmer ab, die sich atypisch an der Gesellschaft ihres Arbeitgebers beteiligen.

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Nach § 3 Nr. 29 EstG sind unter den dort genannten Voraussetzungen geringfügig Beschäftigte mit einem Jahreseinkommen von insgesamt Euro 3 680,- von der Einkommensteuer befreit. Weil die Summe der anderweitigen Einkünfte nicht positiv sein darf, kann der geringfügig Beschäftigte daneben noch auf Lohnsteuerkarte bis zu einer Jahresvergütung von Euro 1 044,- hinzu verdienen. Grund ist, dass die Einkünfte die Einnahmen abzüglich der Werbungskosten sind. In jedem Fall kann der Werbungskosten-Pauschbetrag von Euro 1...

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Ohne Dokumentation der Reisekostenersparnis können Sachbezüge angenommen werden.

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Die Abgrenzung zwischen steuerlich irrelevanter Alltagskleidung und typischer Arbeitskleidung ist oft kaum nachzuvollziehen

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Laut LAG München müssen dem Arbeitnehmer die vom Versicherungsunternehmen einbehaltenen Abschluss- und Provisionskosten ausgezahlt werden.

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Bei der Berechnung der Freigrenze von 110 € werden teilnehmende Familienangehörige und Zuzahlungen von Arbeitnehmern nicht berücksichtigt.

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BFH verwirft Begrenzung auf 70% wie bei Geschäftsessen.

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Reisekosten für Unternehmer und selbst dafür aufkommende Arbeitnehmer nur noch bei Nachweis oder in Höhe der Inlandssätze abzugsfähig.

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BFH lässt ausnahmsweise auch Gehaltsumwandlung zu.

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BFH weitet im Urteil vom 13.11.2012 den ansetzbaren Aufwand aus während der Gesetzgeber eine Deckelung auf 1.000,00 € im Jahr plant

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BFH weitet im Urteil vom 13.11.2012 den ansetzbaren Aufwand aus.

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BFH legt im Urteil vom 28.02.2013 fest, dass die Drei-Monats-Frist beim Verpflegungsmehraufwand erst nach vierwöchiger Unterbrechung neu beginnt.

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BFH ändert in einigen Aspekten seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerbürger.

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Für den BFH darf die Annahme eines eigenen Hausstandes jedoch nicht allein deshalb abgelehnt werden, weil es an einer Kostenbeteiligung fehlt.

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Laut BFH gelten die strengen Anforderungen wie bei einer künstlerischen Haupttätigkeit nicht, sodass darunter auch ein hauptberuflicher tätiger Schauspieler mit seinem Nebenerwerb als Statist fallen kann.

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§ 3 Nr. 34 EStG lässt seit 2008 steuerfreie Zahlungen des Arbeitgebers bis zu 500 € im Jahr zu.

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Für den BFH kommen auch Basiskurse in Betracht, sofern sie ausreichend beruflich veranlasst sind. (aktualisiert 01.06.2011)

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BFH hält geldwerten Vorteil bereits durch 1% - Regelung für abgegolten. (aktualisiert 28.04.2005)

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BFH präzisiert die weitere Ausnahmen vom Aufteilungs- und Abzugsverbot privat mit veranlasster Kosten zu.

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Sozialgericht Baden-Württemberg behandelt Minderheitsgesellschafter mit einem Anteil von 10 % stets als sozialversicherungspflichtig.

 

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Wenn ein Arbeitnehmer seinen privaten Wagen für Fahrten im Auftrag es Arbeitgebers benutzt, kann dieser Eur 0,30 pro dienstlich gefahrenen km steuer- und sozialversicherungsfrei an den Arbeitnehmer erstatten. Der Arbeitnehmer macht dabei meist ein Geschäft. Denn nur bei sehr teueren und noch nicht abgeschriebenen Pkws sind die tatsächlichen Km-Kosten höher als diese Pauschale.
Sind diese Kosten jedoch höher als die Pauschale, muss der Arbeitnehmer diese dem Finanzamt nachweisen, damit er die die Pauschale...

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Eine echte Alternative zur Entlassung von Arbeitnehmern.

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BFH entscheidet gegen Finanzverwaltung und räumt viel Spielraum bei der Anerkennung von Sachbezügen ein.

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In der Euphorie der Börsenboomjahre wurden von vielen Unternehmen Mitarbeiter-Beteilungsprogramme forciert. Häufig wurden dabei den Arbeitnehmern unentgeltliche Aktionenoptionen eingeräumt, die sie nach einer Bindungsfrist von meistens 2 Jahren ausüben konnten. Teilweise waren diese Programme unentgeltlich, teils entgeltlich. Die Unternehmen, beraten von der Crème de la crème deutscher Steuerkanzleien, kaprizierten sich nun vermeintlich arbeitnehmerfreundlich darauf, dass der Lohn nicht bei Ausübung der Option...

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Mit einer geringfügigen Einbuße beim Nettoeinkommen kann ein nachhaltiger Erwerbssicherungs- und Versicherungsschutz zu einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis erlangt werden.

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Die sieben Grundregeln sollten Arbeitgeber wissen.

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Arbeitsgeber sollten sich zur Gesamthöhe aller Minijobverdienste bestätigen lassen.

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1. Geringfügige Beschäftigung bis 400 €

Eine geringfügige Beschäftigung kann stets neben einem Hauptberuf ausgeübt werden und kann bis zu € 400 im Monat (auch für mehrere aufaddierte Minijobs) pauschal lohn- und sozialversicherungspflichtig behandelt werden. Der Zufluss ist beim Arbeitnehmer netto und muss in der Einkommensteuererklärung, falls nicht aus anderen Gründen vom Finanzamt verlangt, nicht angegeben werden, da er bereits (pauschal) versteuert wurde. Bei einer Hauptanstellung darf für den gleichen ...

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Die folgenden steuerlichen Grenzwerte und Pauschalen sollte jeder Arbeitgeber und Arbeitnehmer kennen und steueroptimal einsetzen.

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Höhere Umzugspauschalen seit 01.04.2019

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25 % der Einnahmen sind ohne Nachweis anzuerkennen höchstens aber 614 €.

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Hessisches Finanzgericht sieht keinen Verstoß gegen das Aufteilungs- und Abzugsverbot.

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Die Kosten des Statusfeststellungsverfahrens sind laut BFH als Werbungskosten abzugsfähig.

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Für Gesellschafter-Geschäftsführer gelten etwas andere Spielregeln.

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BFH korrigiert seine bisherige Linie und entscheidet gegen die Verwaltungsauffassung.

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Voraussetzung: Die Zahlungen Arbeitgebers erhöhen Rentenentgeltanspruch wegen Eigenleistungen des Minijobbers.

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Der deutsche Steuergesetzgeber hat vor einiger Zeit die Aufteilung der Vorsteuer im Zusammenhang mit Gebäuden mit teils umsatzsteuerpflichtigen und –freien Vermietungseinnahmen nach dem Verhältnis der Flächenanteile gesetzlich zwingend vorgeschrieben. Die gegenteilige Auffassung des BFH, dass auch die Aufteilung nach erzielten Umsätzen zulässig ist, war der Finanzverwaltung ein Dorn im Auge, so dass sie – wie so oft – ihre Auffassung vom Parlament gesetzlich festschreiben ließ. 

Das FG Niedersachsen hält die...

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Bei einer Witwenversorgung eines der Gesellschafter aus der Zusage an den anderen Gesellschafter ist der Vorwegabzug bei diesem zu kürzen.

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Der BFH hat die Voraussetzungen wesentlich erleichtert, unter denen Kosten für die berufsbezogene Aus- und Fortbildung steuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
Die Bundesregierung plant diese für die Steuerpflichtigen günstige Rechtsprechung gesetzlich auszuhebeln: Rückwirkend zum 01.01.2004 sollen Ausbildungskosten nur noch bei Dienstverhältnissen als Werbungskosten abzugsfähig sein, bei denen das Ausbildungsziel ein Berufsabschluss ist, wie bei Lehramts- und Rechtsreferendaren....

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Die Grenzen bei der Wochen- und Jahresarbeitszeit sind allerdings zu beachten.

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