Alle Steuertipps

BFH lehnt entgegen der Finanzverwaltung einen Gestaltungsmissbrauch ab, wenn beim Verlustgeschäft die Transaktionskosten den Veräußerungspreis decken oder gar übersteigen.

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BFH lässt dadurch gegen die Finanzverwaltung ein höheres Abschreibungspotential zu.

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Die folgenden steuerlichen Grenzwerte und Pauschalen sollte jeder Arbeitgeber und Arbeitnehmer kennen und steueroptimal einsetzen.

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Der BFH überprüft diese Auslegung des Gesetzes in einem Revisionsverfahren, insbesondere in Fällen von geringer Bedeutung des Arbeitszimmers wie bei Vermietungs- und Kapitaleinkünften.

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Laut BFH ist eine Privatnutzung nach der 1-%-Regelung nicht anzusetzen, wenn ein gleichwertiges privates Fahrzeug verfügbar ist.

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Die Finanzverwaltung übernimmt nach mehreren BFH-Urteilen die Auffassung der Rechtsprechung.

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BFH zieht im Urteil vom 24.10.2017 die Konsequenz aus der Besteuerung Wertzuwachses im Privatvermögen durch die Abgeltungssteuer

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EuGH kippt im Urteil vom 18.01.2018 mehrere europarechtswidrige deutsche Steuervorschriften.

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BahnCard-Rechnungen sind davon ausgenommen, weil sie keine Fahrausweise sind.

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Ohne Dokumentation der Reisekostenersparnis können Sachbezüge angenommen werden.

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Nach dem eindeutigen Wortlaut der Vorschrift ist entgegen einer verbreiteten Auffassung die Sonder-AfA im fünfjährigen Begünstigungszeitraum zusätzlich zu der regulären AfA anzusetzen.

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Das FG Münster bezieht auch die Beseitigungskosten für beim Kauf nicht erkannte Mängel in den Geltungsbereich des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG ein.

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BFH begrenzt den Abzug solcher Instandsetzungskosten in den ersten drei Jahren nicht auf 15 % der Gebäudeanschaffungskosten.

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Was günstiger ist, kann man leicht anhand der möglichen Beitragsrückerstattung und des persönlichen Grenzsteuersatzes berechnen.

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Die zahlreichen Voraussetzungen des § 35a EStG sind beim Abzug von 20 % der Lohnkosten zu beachten.

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BFH erkennt für Arbeiten am Wasseranschluss eines Hauses sowie für Streu- und Räumdienste die steuerliche Absetzbarkeit.

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BFH entscheidet gegen die Finanzverwaltung, dass lediglich das Arbeitsergebnis des Hand-werkers eine Funktion im Haushalt erfüllen muss - unabhängig vom Ort der Ausführung.

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Finanzgericht Niedersachsen lehnt entgegen der Finanzverwaltung einen Gestaltungsmissbrauch ab, wenn die Transaktionskosten den Veräußerungspreis übersteigen.

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FG Hamburg verlangt lediglich, dass das Heimentgelt entsprechend aufgegliedert ist.

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BFH sieht schnellen An- und Verkauf bei der Spekulationsbesteuerung als dem Steuergegenstand immanent.

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BFH entscheidet gegen Finanzverwaltung, die den Höchstbetrag pro Arbeitszimmer nur einmal gewähren will.

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Hinsichtlich der Behandlung als Werbungskosten differenziert die Rechtsprechung zwischen den Anschaffungskosten des Firmenfahrzeuges und laufenden Kosten.

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Bei zur Vermietung bestimmten Immobilien ist das Ertragswertverfahren anzuwenden, das in der Regel zu einem höheren Abschreibungspotential führt.

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Höhere Umzugspauschalen seit 01.02.2017

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So wird ein Fahrtenbuch finanzamtssicher ausgefüllt

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BFH stellt auf den Umfang der betrieblichen Fahrten und dem sich dabei manifestierenden Repräsentationsinteresse des Unternehmers ab.

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Laut BFH-Urteil vom 15.04.2015 wird der Gewinn jedoch durch eine verdeckte Einlage in Höhe des werthaltigen Teils des Darlehens ausbilanziell wieder abgerechnet.

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FG Münster nimmt eine Einnahme bei der GmbH an, obwohl die Aufwendungen der GmbH für das Bußgeld steuerlich nicht abzugsfähig sind.

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Entscheidend ist nach der BFH-Rechtsprechung eine qualitative Bewertung, ob im Arbeitszimmer das Schwergewicht der Leistung erbracht wird.

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Die Abgrenzung zwischen steuerlich irrelevanter Alltagskleidung und typischer Arbeitskleidung ist oft kaum nachzuvollziehen

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BFH korrigiert in einem mutigen Urteil einen Gesetzgebungsexzess

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BFH weist Hin- und Rückfahrt zur Tätigkeitsstätte zugunsten der Steuerbürger dem betrieblichen Bereich zu

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25 % der Einnahmen sind ohne Nachweis anzuerkennen höchstens aber 614 €.

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Bei jedem Fahrzeug darf aber nur zu Beginn des Wirtschaftsjahres von der einen auf die andere Methode gewechselt werden.

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BFH erkennt für Arbeiten am Wasseranschluss eines Hauses sowie für Streu- und Räumdienste die steuerliche Absetzbarkeit.

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BFH erleichtert die Berichtigung der Umsätze nicht nur bei Garantieeinbehalten.

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BFH legt im Urteil vom 28.02.2013 fest, dass die Drei-Monats-Frist beim Verpflegungsmehraufwand erst nach vierwöchiger Unterbrechung neu beginnt.

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Für das FG München gilt dies ausnahmslos dann, wenn für den Satzungssitz der GmbH die Adresse des Heimbüros angegeben wird.

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Strittig ist, ob auch freiwillig geführte Kasseneinzelaufzeichnungen der Barverkäufe vorgelegt werden müssen.

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BFH weitet im Urteil vom 13.11.2012 den ansetzbaren Aufwand aus.

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Vorsteuerabzug ist für den Leistungsempfänger - unter den sonstigen Voraussetzungen – auch möglich, wenn in der Rechnung der Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren fehlt.

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Der BFH schränkt den Anwendungsbereich auf Leistungen an Empfänger ein, die ihrerseits Bauwerkleistungen an Dritte erbringen.

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Für den BFH darf auch nicht aus der Erlaubnis, den Firmenwagen für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu nutzen, auf eine Privatnutzung geschlossen werden.

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BFH schwenkt um und schließt die 1%-Regelung aufgrund eines Anscheinsbeweises in diesem Fall aus

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Laut BFH kann die 1-%-Regelung vermieden werden, wenn ein gleichwertiges privates Fahrzeug verfügbar ist.

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BFH entscheidet in einem Revisionsverfahren über die Variante, wenn eindeutige Bauartmerkmale fehlen wie bei einem VW-Transporter

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BFH weitet im Urteil vom 13.11.2012 den ansetzbaren Aufwand aus während der Gesetzgeber eine Deckelung auf 1.000,00 € im Jahr plant

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Kleinunternehmer und bestimmte andere Unternehmer können sich bei Rechnungen aus dem EU-Ausland den Steuersatz aussuchen

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Der BFH kann sich nicht auf einen Standpunkt einigen und wird die Frage dem EuGH vorlegen.

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Gestundete Mieten und andere Überlassungsentgelten gelten als beim Besitzunternehmen als zugeflossen, solange das Betriebsunternehmen zahlungsfähig ist.

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Nach dem eindeutigen Wortlaut ist entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung die Sonder-AfA im fünfjährigen Begünstigungszeitraum zusätzlich zu der regulären AfA anzusetzen.

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Die nahezu ausschließlich betriebliche Nutzung ist ein Steuerkiller für den Investitionsabzugsbetrag in Bezug auf Firmenwägen, bei denen die 1-%-Regelung angewandt wird.

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Der BFH lässt aber Ausnahmen zu, etwa wenn die vermietete Immobilie innerhalb der Spekulationsfrist des § 23 Abs. 3 S. 4 EStG veräußert wird.

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Rechtsprechung verlangt eine Rechnungsberichtigung und den Nachweis, dass der Rech-nungsempfänger die falsche Rechnung nicht zum Vorsteuerabzug verwendet hat.

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Laut EuGH Es steht es dem Lieferer frei, die Unternehmereigenschaft des Warenempfängers auch durch andere Belege als durch die Angabe der USt-ID-Nr. nachzuweisen.

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Nach neuer Rechtsprechung des BFH kann der Vorsteuerabzug dann auch rückwirkend geltend gemacht werden.

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Verkaufserlös muss bei fortgeführten Darlehen voll in die Reinvestition einfließen

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Vorher aufgewandte Betriebsausgaben werden laut BFH gewerbesteuerlich nicht anerkannt.

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BGH bestätigt ausdrücklich, dass eine zunächst zulässige Nominalwertklausel wegen des erheblich gestiegenen Gesellschaftswertes später rechtsunwirksam werden kann.

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Eine Totalüberschussprognose ist nach einer Gesetzesvereinfachung ab 2012 in keinem Fall mehr erforderlich. (aktualisiert)

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Zwei Revisionsverfahren sind anhängig zur Frage, bei welchen Sachverhalten ein Anscheinsbeweis für eine ausschließliche betriebliche Nutzung spricht. (aktualisiert)

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In vielen EU-Ländern, wie in Dänemark, werden diese Schwellen relativ schnell erreicht.

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Neues Urteil des Finanzgerichts München eröffnet gegenüber der Finanzverwaltung Spielräume.

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BFH verschärft die Voraussetzungen und lehnt eine allgemeine 10-Prozent-Grenze ab, unter der Wirtschaftsgüter von völlig untergeordneter Bedeutung ausscheiden.

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BFH billigt diesen Schachzug bei ohne Vorsteuerabzug erworbenem Anlagevermögen wie Fahrzeugen – auch bei Personengesellschaften.

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Finanzgerichte Hessen und Münster lassen anteilige Verlustverrechnung mit Gewinnen bis zum Veräußerungszeitpunkt zu. (aktualisiert 03.08.2011)

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BFH erkennt gegen das F-Schreiben nicht steuerbaren Schadensersatz an.

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Nach einem Urteil des Finanzgerichts Münster führt es aber zu gravierenden Nachteilen, wenn der Ausschüttungsbetrag zu üppig bemessen ist.

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BFH verwirft Excel-Tabelle als Fahrtenbuch wegen Manipulationsgefahr.

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Rechtsprechung verlangt nicht nur, notwendige Renovierungen zeitnah durchzuführen, sondern auch ernsthafte Neuvermietungsbemühungen, die bei Erfolglosigkeit auch zu intensivieren sind. (aktualisiert 29.06.2011)

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Wird die Pensionszusage nachträglich erhöht, ist ebenfalls der zehnjährige Erdienungszeitraum zu beachten. (aktualisiert 23.06.2011)

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Die Zwangslage des Verkäufers sollte dokumentiert werden. (aktualisiert 23.06.2011)

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BFH lässt Ausnahmen in Fällen einer sehr geringfügigen Teilzahlung zu, legt sich aber nicht auf eine berechenbare Grenze fest.

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BFH sieht auch keinen Beitrag mit reinem Finanzcharakter für die GmbH & Co KG.

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BFH korrigiert seine bisherige Linie und entscheidet gegen die Verwaltungsauffassung.

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BFH verwirft den Kostenansatz für die volle Dauer der obligatorischen 10-jährigen Aufbewahrungsfrist.

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BFH deckelt Finanzverwaltung in ihrem Bestreben, fiktive Zuflüsse zu versteuern.

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Abzug bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres auch dann, wenn nur ein Ehegatte erwerbstätig ist.

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Urteil des FG Sachsen-Anhalt ermöglicht dadurch in vielen Fällen erst die steuerliche Berücksichtigung von Krankheitskosten.

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Die Rechtsprechung lehnt Überstundenvergütungen auch bei mehreren Minderheitsgesellschafter-Geschäftsführern ab.

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FG Münster bezieht Beseitigungskosten für versteckte Mängel ebenfalls in § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG mit ein.

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Die Finanzrechtsprechung billigt jedoch Zinsverzicht, Rangrücktritt und Kettendarlehen mit einer Laufzeit von jeweils bis zu einem Jahr.

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BFH verlangt für den Vorsteuerabzug ferner, dass auch Anschaffungen eindeutig der Gesellschaft zugeordnet werden können.

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BFH entscheidet gegen Finanzverwaltung und räumt viel Spielraum bei der Anerkennung von Sachbezügen ein.

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BFH setzt Rechtsprechung des EuGH um.

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BFH verweist zur ertragsteuerlich anzusetzenden Umsatzsteuer hinsichtlich der Nutzungs-entnahme auf die günstigeren Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes.

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Überkreuzvermietungen können allerdings eine Gestaltungsmissbrauch darstellen.

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1. Geringfügige Beschäftigung bis 400 €

Eine geringfügige Beschäftigung kann stets neben einem Hauptberuf ausgeübt werden und kann bis zu € 400 im Monat (auch für mehrere aufaddierte Minijobs) pauschal lohn- und sozialversicherungspflichtig behandelt werden. Der Zufluss ist beim Arbeitnehmer netto und muss in der Einkommensteuererklärung, falls nicht aus anderen Gründen vom Finanzamt verlangt, nicht angegeben werden, da er bereits (pauschal) versteuert wurde. Bei einer Hauptanstellung darf für den gleichen ...

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Mit einer geringfügigen Einbuße beim Nettoeinkommen kann ein nachhaltiger Erwerbssicherungs- und Versicherungsschutz zu einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis erlangt werden.

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Die sieben Grundregeln sollten Arbeitgeber wissen.

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Die Grenzen bei der Wochen- und Jahresarbeitszeit sind allerdings zu beachten.

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Die Kosten des Statusfeststellungsverfahrens sind laut BFH als Werbungskosten abzugsfähig.

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Nach der BFH-Rechtsprechung darf dann die Ausgestaltung des Dienstvertrages aber einem Arbeitnehmer nicht zu ähnlich sein.

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Das Gericht bemisst die AfA-Bemessungsgrundlage nach der Teilwert – und nicht dem historischen Anschaffungskosten – vermindert um die bisher geltend gemachten Abschreibungen.

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Der Bundesfinanzhof berücksichtigt Sozialversicherungsbeiträge, freiwillige Beiträge für gesetzliche und private Krankenversicherungen, nicht aber für die VBL-Pflichtversicherung.

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Für den BFH darf die Annahme eines eigenen Hausstandes jedoch nicht allein deshalb abgelehnt werden, weil es an einer Kostenbeteiligung fehlt.

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Weil Arbeitgeber diesen Betrag gem. § 3 Nr. 34 EStG steuerfrei erstatten können, sollten Selbstständige auf Gleichbehandlung pochen.

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BFH verlangt von den Finanzämtern, Abweichungen von dieser Regel genau zu begründen.

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BFH ändert seine Rechtsprechung, weil die Wesentlichkeitsgrenze für im Privatvermögen ge-haltene Anteile an Kapitalgesellschaften auf 1% abgesenkt wurde.

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§ 3 Nr. 34 EStG lässt seit 2008 steuerfreie Zahlungen des Arbeitgebers bis zu 500 € im Jahr zu.

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Das Fremdbesitzermodell als zulässiges Gestaltungsmodell auch nach dem Spruch des Bundesverfassungsgerichts vom Juli 2010.

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Ausnahmen gelten nach einem BFH-Urteil nur für überwiegend als häusliche Betriebsräume d.h. als Werkstatt, Tonstudio oder Lagerraum genutzte häusliche Räume (Rechtslage ab 2007).

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Finanzgericht Niedersachsen räumt den Beteiligten ein Wahlrecht ein, dass in den vertragli-chen Vereinbarungen seinen Niederschlag gefunden haben muss.

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BFH macht mit dem Kriterium der personellen Eingliederung ernst und ändert seine Recht-sprechung.

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Der Steuerabzug nach § 50a Abs. 1 Nr. 3 EStG ist dann bei Einzelleistungen von Rechteinhabern bis zur Höhe von 5.500 € nicht erforderlich.

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Es kommt auf den geschätzten betrieblichen Anteil im Verhältnis zum Bruttolistenpreis an.

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Voraussetzung ist jedoch eine Überlassung aus überwiegend betrieblichem Interesse.

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Das Bundesverfassungsgericht erklärt jedoch jeden Totalverlust infolge der Übergangsvorschriften vom Anrechnungs- zum Halbeinkünfteverfahren für verfassungswidrig.

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BFH präzisiert die weitere Ausnahmen vom Aufteilungs- und Abzugsverbot privat mit veranlasster Kosten zu.

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Finanzamt verlangt Fahrtenbuch zum Nachweis der untergeordneten privaten Benutzung von höchstens 10 Prozent.

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Finanzgericht Köln sieht in einer Domaininhaberschaft zutreffend kein Patentrecht und damit keinen Fall von § 22 Nr. 3 EStG.

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Ein privat geführtes Fremdwährungskonto realisiert Gewinne oder Verluste außerhalb der betrieblichen Sphäre und nach einem Jahr steuerneutral.

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Aufteilungs- und Abzugsverbot greift nach einem Beschluss des Großen Senats des Bundesfinanzhofs in diesen Fällen nicht.

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BFH nimmt keine Schenkung zu Gunsten der anderen GmbH-Gesellschafter an und weicht insofern von R 18 Abs. 3 ErbStR ab.

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BFH ändert seine Rechtsprechung und ermöglicht so Künstlern umsatzsteuerpflichtige neben umsatzsteuerbefreiten Leistungen.

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Die Zahlungsschonfrist sollte außerdem sinnvoll genutzt werden.

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Auch hoch spezialisierte Autodidakten befreit die neuere Rechtsprechung des BFH von der Gewerbesteuerpflicht.

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BFH-Urteil akzeptiert Individualvereinbarungen, die insoweit einen Sozialplan abändern.

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Für Gesellschafter-Geschäftsführer gelten etwas andere Spielregeln.

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Schadensersatz auch bei unrechtmäßiger Beschlagnahme von Fernsehgeräten und Computern möglich.

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Überhöhte Steuerwerte im Zuge der Neuregelung im Bewertungsgesetz seit 01.01.2009 können vermieden werden.

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Auf die Auszahlung der Vergütungen kommt es beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer nicht an.

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Zahlungsfähigkeit der GmbH nimmt der BFH auch an, wenn zwar andere Gläubiger nicht jedoch die Zinsforderung bedient werden kann.

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Die Rechtsprechung schlägt diese Art von Finanzierungskosten nicht den Anschaffungs- und Herstellungskosten zu.

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Finanzgericht Münster versucht, den Irrweg des Bundesfinanzhofes zu stoppen.

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BFH präzisiert die Anforderungen, dass auch nach wie vielen Jahren noch Einkommensteuer rückerstattet wird.

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Laut BFH schadet die späte Tilgung durch eine Lebensversicherung am Ende der Laufzeit nicht.

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BFH hält im Urteil vom 14.11.2007 sofortiges Zurückwechseln in die Einnahmeüberschussrechnung für zulässig.

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Bei einer Witwenversorgung eines der Gesellschafter aus der Zusage an den anderen Gesellschafter ist der Vorwegabzug bei diesem zu kürzen.

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BFH stellt erhöhte Anforderungen an die Leistungsbeschreibung und die Benennung des Leistungszeitraums in Rechnungen.

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BFH schließt jedoch den Vorsteuerabzug aus den Reisekostenpauschalen aus.

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Laut BFH muss aus der Rechnung selbst oder aus in Bezug genommenen Unterlagen genau ersichtlich sein, welche Leistung abgerechnet wurde.

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Laut BFH reicht auch ein geringer Überschuss der Zinserträge aus.

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Voraussetzung ist lediglich, dass die Vorräte im Rahmen der Zweckbestimmung verbraucht werden.

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BFH stellt vielmehr auf die tatsächliche Durchführung des Vertrages und auf die Gesamtumstände ab.

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BFH stellt auf den Veräußerungszeitpunkt ab und nicht auf das Ende des Kalenderjahres der Veranlagung.

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Verwaltungsanweisung vom Januar 2007 stellt eindeutiges bürgerfreundliches BFH-Urteil kalt.

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Finanzverwaltung will allerdings günstiges Urteil des BFH um so genannten abgekürzten Vertragsweg nicht anerkennen.

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In wie weit sind bislang rechtmäßige Gestaltungen bei der Vermietung unter Verwandten betroffen?

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Für den Bundesgerichtshof gehen anderweitige zivilrechtliche Vereinbarungen ins Leere und sind damit nicht einklagbar.

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BFH schließt bei hohen Renovierungskosten Gewinnerzielungsabsicht aus.

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BFH entscheidet über ein Urteil des FG Köln, das die anders lautenden R 115 Abs. 5 Satz 1 und 2 der Einkommensteuerrichtlinien verwirft.

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Bei gestaffeltem Anteilserwerben bis zu insgesamt 50 % rettet die richtige Reihenfolge den Verlustvortrag bis zu 24,99 %.

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BFH verlangt bei tilgungsfreien Darlehen zusätzlich eine Verbindung mit der angesparten Lebensversicherung.

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Nach einem neuen BMF-Schreiben legt fest, wann ein schädliches Steuerstundungsmodell nach § 15b EStG angenommen wird.

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FG Düsseldorf verlangt lediglich einen Totalüberschuss, der sich auch aus der steuerfreien Wertsteigerung ergeben kann.

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Rechtsprechung lehnt Verteilung des Übergangsgewinnes andernfalls ab.

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Im Veräußerungsjahr sollte bereits erklärt werden, dass in den Folgejahren weitere Verlustpositionen erwartet werden.

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Gestaltungsmodell ab 2008 möglicherweise durch den verschärften § 42 AO gefährdet.

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BMF-Schreiben geht von steuerlich nicht abzugfähigen Nebenleistungen aus.

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Laut BFH gilt dies aber nicht, wenn der wesentlich günstigere Hauptmietvertrag des Gesellschafter-Geschäftsführers schon vor der GmbH-Gründung abgeschlossen wurde.

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Bundesfinanzhof hält Zahlung bis 10. Januar des Folgejahres für unschädlich gemäß § 11 Abs. 2 Satz 2 EStG.

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BFH sieht keine wesentliche Verbesserung des Wirtschaftsgutes Büroimmobilie.

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Sie wirken sich nur auf das Betriebsvermögen auf der Eignerebene der GmbH aus.

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Koordinierter Ländererlass lässt nur noch direkte Beteiligungen gelten.

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BFH entscheidet darüber, ob ein Gestaltungsmissbrauch bei Rückkäufen am gleichen Tag vorliegt.

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Auf den Eintragungszeitpunkt im Handelsregister kommt es nicht an.

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Für die Gründung einer Unternehmergesellschaft/UG (haftungsbeschränkt) ist nur noch ein Startkapital von ca. 150 € erforderlich.

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Auch der Auflösungsverlust für den Gesellschafter ist regelmäßig erst zu diesem Zeitpunkt steuerlich wirksam.

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Steuerverwaltung und ein Urteil des Finanzgerichts Hamburg beschränken die Ertragssteuerfreiheit von Gewinnen aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften.

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Besser ist die Vereinbarung von auflösenden Bedingungen.

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Die vom BFH geforderte Abzinsung kann in der Praxis allerdings vernachlässigt werden.

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Steuerschädlich ist eine Renovierungsverpflichtung im Kaufvertrag.

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EuGH entscheidet gegen BFH zugunsten von Strukturvertrieben.

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Die baulichen Veränderungen müssen in Hinblick auf die betriebliche Zielsetzung allerdings zu einer höherwertigeren Nutzbarkeit des Gebäudes führen.

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BFH stellt sich gegen die Verwaltungsmeinung.

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Das für Gesellschafter-Geschäftsführer günstige BFH-Urteil vom 16.10.2002 wurde durch das Jahressteuergesetz 2008 ausgehebelt und ist nur noch für die Günstigerprüfung relevant.

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Außerdem muss der 10-jährige Erdienungszeitraum im Regelfall eingehalten werden.

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Es liegt dann keine Entschädigung im Sinne des § 24 Nr. 1a EStG vor.

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Finanzgericht Rheinland-Pfalz entschied, dass dies ausnahmslos gilt.

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Die umfangreiche Abgrenzung der Rechtsprechung ist für die Günstigerprüfung auch ab 2008 zu beachten.

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FG Brandenburg stellt sich gegen BMF-Schreiben, das auch in diesem Fall fordert, die Übergangsdifferenz auf 3 Jahre zu verteilen.

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Eine Verfügung der OFD München vom 06.08.2004 ist ohne ausreichende Stütze im Gesetz.

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Gleichstellung von Mietern und Vermietern nach einem Urteil des FG München ist nicht hinnehmbar.

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Dieses Wahlrecht wird voraussichtlich bereits ab 2011 wieder abgeschafft

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Eine für manche Kleinunternehmer interessante Option bezüglich der Umsatzsteuerpflicht für Unternehmer ergibt sich aus § 19 UStG. Die so genannte Kleinunternehmer-Besteuerung soll insbesondere kleine Gewerbetreibende aus den vielfältigen Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Umsatzsteuererhebung und -abführung entlassen. Kleinunternehmer dürfen, falls sie die Option nach § 19 UStG gegenüber dem Finanzamt erklären, in ihren Ausgangsrechnungen dann keinerlei Umsatzsteuer mehr ausweisen. Folge ist, dass sie auch...

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Neues Urteil des Finanzgerichts Rheinland Pfalz verlangt ebenfalls, dass der Praxiserwerb im Vordergrund steht.

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Bei einer Einlage der Anteile in ein Betriebsvermögen bis zum 31.12.2008 kann dies vermieden werden.

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BFH entscheidet im Revisionsverfahren über steuerbürgerfreundliches Urteil des Finanzgerichts München.

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BFH fordert lediglich, dass alle angestellten Mitarbeiter die berufliche Qualifikation aufweisen.

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Zusätzlich stellen die Zuflüsse steuerpflichtige Schenkungen dar.

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BFH lässt keine Ausnahmeauslegung gegen den Gesetzeswortlaut des § 11 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 GewStG zu.

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Besonders gefährdet sind wegen der Abfärbewirkung Praxisgemeinschaften.

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Laut FG Düsseldorf sind die reinen Beteiligungsquoten nicht maßgeblich.

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BFH entscheidet, dass auch eine ganz geringfügige Vermietung steuerschädlich ist.

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Sozialgericht Baden-Württemberg behandelt Minderheitsgesellschafter mit einem Anteil von 10 % stets als sozialversicherungspflichtig.

 

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Formeln für die Gewerbe-Einkommen und Kirchensteuerendbelastung sowie Solidaritätszuschlag.

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Die Abfärberegelung greift jedoch nicht bei geringfügigen gewerblichen Einkünften von unter 1,25% der Gesamteinnahmen.

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Die Finanzverwaltung schließt sich dem BFH an und lässt eine Aufstockung auf die Teilwerte zu.

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Renovierungen sollten ferner während der Vermietzeit abgeschlossen werden, wenn eine Eigennutzung geplant ist.

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OLG Köblenz bestätigt die bisherige Rechtsprechung.

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Buchwertübertragung erfordert entweder die vollständige Übertragung der Betriebsgrundlagen auf die Betriebs-GmbH oder die vollständige Verpachtung.

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Der BFH lässt eine Teilwertabschreibung nur in Ausnahmefällen zu.

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Die Steuerermäßigung für Aufwand auf Grund von Kontroll- und Wartungsarbeiten sowie haushaltsnahe Dienstleistungen sind auch für Mieter möglich.

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Der überschießende Prozentsatz muss auf die Zinsbindungsfrist verteilt werden.

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Erste BFH-Entscheidung zur digitalen Betriebsprüfung räumt dem Finanzamt den Zugriff auf alle Konten der Finanzbuchhaltung ein.

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Die Voraussetzungen, unter denen eine steuerschädliche Betriebsaufgabe anzunehmen ist, sind laut BFH-Urteil sehr eng.

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Manuell geführte Kassenaufzeichnungen müssen diesen Test bestehen, sonst drohen Zuschätzungen.

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BFH verwirft Begrenzung auf 70% wie bei Geschäftsessen.

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Finanzgericht Bremen lässt in diesem Falle nur noch die Hälfte der zugehörigen Betriebsausgaben zum Abzug zu.

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Ab 5.000 bzw. 15.000 Euro Aufwendungen pro Jahr und Unternehmer werden sonst 15 % Abzugssteuer fällig.

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BFH stärkt in bedenklicher Weise schlampigen Finanzämtern den Rücken.

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BFH lehnt es ab, eine unzulässige Bilanzänderung anzunehmen, auch wenn eine Sonderabschrei-bung erstmals in Anspruch genommen wird.

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Vor Erwerb der Immobilie ist deren voller Abzug als vergebliche Werbungskosten zulässig.

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BFH entschied, dass dadurch die ärztlichen Einnahmen der Gemeinschaftspraxis nicht zu gewerblichen werden.

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Darlehen von nur mittelbar Beteiligten und von nahen Angehörigen sollten vermieden werden.

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Für den BFH kommen auch Basiskurse in Betracht, sofern sie ausreichend beruflich veranlasst sind. (aktualisiert 01.06.2011)

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BFH verweist strikt auf die zivilrechtliche Verpflichtung nach dem Verwandtenunterhaltsrecht.

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Reisekosten für Unternehmer und selbst dafür aufkommende Arbeitnehmer nur noch bei Nachweis oder in Höhe der Inlandssätze abzugsfähig.

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Der deutsche Steuergesetzgeber hat vor einiger Zeit die Aufteilung der Vorsteuer im Zusammenhang mit Gebäuden mit teils umsatzsteuerpflichtigen und –freien Vermietungseinnahmen nach dem Verhältnis der Flächenanteile gesetzlich zwingend vorgeschrieben. Die gegenteilige Auffassung des BFH, dass auch die Aufteilung nach erzielten Umsätzen zulässig ist, war der Finanzverwaltung ein Dorn im Auge, so dass sie – wie so oft – ihre Auffassung vom Parlament gesetzlich festschreiben ließ. 

Das FG Niedersachsen hält die...

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Das Vergütungsverfahren für Vorsteuer, die Unternehmer bei Aufwendungen in anderen Mitgliedsstaaten zahlen mussten, war bislang arbeitsaufwändig und mit relativ knappen Fristen verbunden. Obendrein unternahmen die zentralen Stellen in den Mitgliedsstaaten, die für die Erstattung zuständig waren, alles, um mit kleinlichem Bürokratismus den Erstattungsanspruch möglichst zu vereiteln. 

Damit soll nun Schluss sein: Ab 01. Januar 2010 werden die Erstattungsanträge zentral und elektronisch beim Ansässigkeitsland...

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Neuregelung im Bewertungsgesetz seit 01.01.2009 führt zu überhöhten Abfindungswerten.

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Wesentliche Verbesserungen treten ab 01.01.2010 in Kraft.

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Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts werden auf eine sehr komplexe Art und Weise umgesetzt.

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Das Finanzgericht Münster hält demgegenüber den Ausschluss der Arbeitszimmerkosten seit 2007 insbesondere bei Lehrern für verfassungswidrig.

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BFH verlangt ärztliches Attest in Bezug auf die Heilungsförderung.

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BFH ändert in einigen Aspekten seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerbürger.

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Finanzgericht Düsseldorf lässt allerdings Abweichungen gegenüber den Angaben eines Routen-planers von bis zu 1,5% zu.

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Bei wechselbezügliche Vermittlungen und Ringvermittlungen sind nach neueren Urteilen des BFH hingegen die Provisionen steuerpflichtig.

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Pfändungsschutz in der Altersvorsorge besteht nur nach Ausübung des Wahlrechts.

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So können Sie sich die wichtigen Änderungen bei der Immobilien- und Betriebsbewertung zu Nutze machen.

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Eine echte Alternative zur Entlassung von Arbeitnehmern.

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BFH lässt ausnahmsweise auch Gehaltsumwandlung zu.

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Ausgenommen sind laut Urteil des Bundesfinanzhofs vom 18.12.2008 nur betriebliche Fahrzeuge, deren Merkmale sie eindeutig als betriebliche Fahrzeuge bestimmen.

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Finanzgericht Baden-Württemberg entscheidet auf der Linie des BFH und gegen Verwaltungsauffassung.

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Alternative Berechnungen in den Steuerprogrammen lohnen sich.

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Der Grenzwert sollte bei Steuergestaltungen, Vermögensübertragungen sowie Arbeits- und Ausbil-dungsverhältnissen mit den Kindern genau beachtet werden.

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Die Rechtsprechung ist dagegen oft bürgerfreundlicher und ist bei er Gesamtwürdigung anhand eines internen und externen Fremdvergleichs großzügiger.

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Finanzgerichtsurteil gegen die Finanzverwaltung, die bei den Heimkostenabrechnungen die Steuerbegünstigung nach § 35a EStG nur bedingt anerkennt.

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FG Baden-Württemberg erkennt den vollen Vorsteuerabzug an, wenn die Wohnnutzung zu üblichen Werten in Rechnung gestellt wird.

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BFH nimmt die Zahlungsfähigkeit der GmbH auch an, Überziehungen über das Kreditlimit hinaus eingeräumt werden.

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Finanzgericht Baden-Württemberg stellt sich gegen Verwaltungsauffassung.

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Hessisches Finanzgericht sieht keinen Verstoß gegen das Aufteilungs- und Abzugsverbot.

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Laut LAG München müssen dem Arbeitnehmer die vom Versicherungsunternehmen einbehaltenen Abschluss- und Provisionskosten ausgezahlt werden.

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Die Finanzverwaltung will als Neufälle bereits Vertragsabschlüsse ab Dezember 2003 behandeln.

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Erstmals in der langen Geschichte steuerlicher Experimente der Nachkriegszeit überwiegen die Steuervorteile der GmbH.

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Bei wechselseitigen Darlehen ist ferner keine Saldierung möglich.

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Ein vorhandener Verlustvortrag muss laut BFH einbezogen werden, ein Bilanzgewinnvortrag bleibt außen vor.

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BFH urteilt aber anders, insbesonderewenn gegen die GmbH bestehende Darlehensforderungen an Angehörige verschenkt werden.

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Arbeitsgeber sollten sich zur Gesamthöhe aller Minijobverdienste bestätigen lassen.

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Zuzahlungen zu den laufenden Betriebskosten werden dagegen nur bei Führung eines Fahrtenbuches als Werbungskosten anerkannt.

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BFH fordert lediglich, dass die Unterbringung krankheitsbedingt ist.

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BFH straft Arbeitnehmer ab, die sich atypisch an der Gesellschaft ihres Arbeitgebers beteiligen.

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BFH hält bereits nur vorübergehende Einzahlung der Darlehenssumme auf ein Giro-Konto vor Weiterleitung an die GmbH für steuerschädlich.

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Dieser Betrag ist nicht nur steuer- sondern auch sozialversicherungsfrei.

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Laut BFH gelten die strengen Anforderungen wie bei einer künstlerischen Haupttätigkeit nicht, sodass darunter auch ein hauptberuflicher tätiger Schauspieler mit seinem Nebenerwerb als Statist fallen kann.

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Laut BFH gilt dies auch dann, wenn der Bewertungsstichtag ganz am Ende eines Wirtschaftsjahres liegt.

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Kein Abzug, auch wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten Betätigung des angestellten Ehegatten darstellt.

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BFH-Rechtsprechung zum „außerhäuslichen” Arbeitszimmer gilt auch unter der neuen Rechtslage 2007 fort.

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Voraussetzung: Die Zahlungen Arbeitgebers erhöhen Rentenentgeltanspruch wegen Eigenleistungen des Minijobbers.

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Bei Familienangehörigen müssen die stillen Reserven im gleichen Anteilsprozentsatz fortbestehen.

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Finanzgericht Bremen fordert, dass die Bedingungen auch in späteren Jahren angemessen sein und ggf. angepasst werden müssen.

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Umsatztantieme laut BFH nur ausnahmsweise und in engen Grenzen zulässig.

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FG Baden-Württemberg hält 0,7 % über Festgeldzinssatz bei solide finanzierter GmbH für ausreichend.

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Das scheidungsrechtliche Trennungsjahr wird dadurch aber nicht berührt.

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FG Hamburg lässt es nicht zu, nur bis zu einem angenommenen Entnahmewert abzuschreiben.

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Die Finanzverwaltung stellt allerdings einige – teils umstrittene – Anforderungen.

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Bei der Berechnung der Freigrenze von 110 € werden teilnehmende Familienangehörige und Zuzahlungen von Arbeitnehmern nicht berücksichtigt.

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KWelche Steuern sollte der Geschäftsführer in den kritischen Wochen vor einem möglichen Insolvenzantrag noch bezahlen?

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Bei mitarbeitenden Gesellschaftern sind diese Kosten erwerbsbedingt und müssen im Rahmen der einheitlichen und gesondert Feststellung geltend gemacht werden.

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Die ausschließliche Privilegierung von Produktivvermögen der geplanten Gesetzesänderung würde das Steuersparmodell erschweren.

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Finanzverwaltung ändert bestandskräftige Einkommensteuerbescheide nicht mehr, wenn Gehaltsbestandteile als verdeckte Gewinnausschüttung bei der GmbH versteuert werden. (aktualisiert 03.04.2006)

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FG Düsseldorf erkennt in diesem Fall nachträgliche Anschaffungskosten an.

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Finanzgericht München fordert Gesellschafterbeschluss für die Einlage.

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Voraussetzung ist lediglich, dass sie sich als stille Gesellschafterin an einer anderen GmbH beteiligt.

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Finanzgericht Baden-Württemberg lässt auch den Abzug der Zahlungen als Sonderbetriebsausgaben nicht zu.

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(aktualisiert 28.04.2005)

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Urteil des EuGH verlangt lediglich, dass der Miteigentumsanteil den Anteil des Arbeitszimmers an der Gesamtnutzfläche übersteigt.

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BFH hält geldwerten Vorteil bereits durch 1% - Regelung für abgegolten. (aktualisiert 28.04.2005)

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FG Brandenburg fordert allerdings, dass die Veranlassung aus dem Gesellschaftsverhältnis ausgeschlossen scheint.

Wenn ein Gesellschafter-Geschäftsführer ein Darlehen der GmbH mit einer Bürgschaft besichert, so sind die Kosten im Falle der Inanspruchnahme weder als Werbungskosten bei den Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit noch aus Kapitalvermögen abziehbar. Im Normalfall hält die eingegangene Bürgschaftsverpflichtung nicht einem Fremdvergleich stand, weil an der Kapitalgesellschaft nicht beteiligte...

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(aktualisiert 15.02.2005)

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Zweifelhafte Besteuerung von Gewinnen, die Anlagebetrüger nur ausgezahlt hätten, um den Zusammenbruch des Systems zu verhindern.

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Bei Alleingesellschaftern einer GmbH, die sich als typischer stiller Gesellschafter an ihrer GmbH beteiligen wollen, droht eine böse Steuerfalle: Selbst wenn die übrigen Voraussetzungen für die Annahme einer typischen Gesellschaft vorliegen, insbesondere der typische Gesellschafter nicht an den stillen Reserven der GmbH beteiligt ist, nimmt die Rechtsprechung eine atypische Beteiligung an, wenn der Gesellschafter mit einem Betrag an der GmbH beteiligt ist, der mehr als 60% deren Stammkapitals ausmacht. In diesem...

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Der BFH hat die Voraussetzungen wesentlich erleichtert, unter denen Kosten für die berufsbezogene Aus- und Fortbildung steuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
Die Bundesregierung plant diese für die Steuerpflichtigen günstige Rechtsprechung gesetzlich auszuhebeln: Rückwirkend zum 01.01.2004 sollen Ausbildungskosten nur noch bei Dienstverhältnissen als Werbungskosten abzugsfähig sein, bei denen das Ausbildungsziel ein Berufsabschluss ist, wie bei Lehramts- und Rechtsreferendaren....

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(01.07.2004)

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BFH stellt bei Berater- und Subunternehmerverträgen allerdings auf einen Fremdvergleich ab. (aktualisiert 11.05.2011)

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Die Betriebsaufspaltung bietet außerhalb von steuerlichen Erwägungen immer noch viele Vorteile. Wer die Betriebsgrundlagen eines Gewerbebetriebes auf eine Besitzgesellschaft vereinigt und alle Sachanlagen anschließend an eine Betriebs-GmbH verpachtet, verlagert das Insolvenzrisiko allein auf die Betriebsgesellschaft. Muss die Betriebsgesellschaft etwa wegen hoher und unerwarteter Steuernachzahlungen Insolvenz anmelden, so schlägt dies nicht auf die Besitzgesellschaft durch. Die Besitzgesellschaft kann die...

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Gerät eine GmbH in eine finanzielle Schieflage, so wird oft versucht, Gläubiger mit Hinweis auf die drohende Insolvenz dazu zu bewegen, auf einen erheblichen Teil ihrer Forderung zu verzichten. In Höhe des Forderungsverzichts liegt dann aber steuerpflichtiger Gewinn bei der GmbH vor, der steuerlich das Liquiditätsproblem teilweise wieder verschärft. In dieser Situation bietet sich folgende Konstruktion an: Der Gesellschafter-Geschäftsführer kauft dem Gläubiger die Forderung zu einem reduzierten Preis ab. Dies führt...

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Wer als Gesellschafter-Geschäftsführer für seine GmbH neben dem Geschäftsführer-Gehalt noch Vergütungen aufgrund von Beraterverträgen oder ähnlichem bezieht, muss nach der Rechtsprechung und der ihr folgenden Finanzverwaltung genau auf folgende Punkte in den schriftlich fixierten Vereinbarungen achten:

1. Es muss festgehalten werden, wie die Aufgaben als Geschäftsführer und als selbständiger Dienstleister für die GmbH abgegrenzt sind.

2. In einem Fremdvergleich muss überprüft werden, ob die GmbH zu den festgelegten
Ko...

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Gesellschafter-Geschäftsführergehälter werden steuermindernd anerkannt, wenn eine klare und eindeutige schriftliche Vereinbarung vorliegt und diese einem Fremdvergleich auch bei der Durchführung standhält. Das Geschäftsführergehalt wird in der Regel unbar auf ein bezeichnetes privates Konto des Geschäftsführers zeitnah ausgezahlt. Die Gehaltsauszahlung darf sich aber verzögern, wenn sich die Gesellschaft in einer vorübergehenden Illiquidität befindet (BFH-Urteil vom 13.11.1996 - I R 53/95). In einem...

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Gewähren Gesellschafter einer GmbH ein Darlehen und verzichten sie auf dieses Darlehen aufgrund der finanziell angeschlagenen Situation der GmbH, so fließt der GmbH ein steuerpflichtiger Gewinn zu. Die Höhe des Gewinns entspricht der Quote, in der das Darlehen nicht mehr werthaltig ist. Häufig wird bei diesen Darlehen vereinbart, dass diese Darlehen wieder aufleben, wenn sich die GmbH finanziell erholt. Unter steuerlichen Gesichtspunkten ist dies allerdings kontraproduktiv. Nach einem Beschluss des Finanzgerichts...

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Ein neueres rechtskräftiges Urteil des Finanzgerichts Niedersachsen wirbelt die bisherige Arithmetik durcheinander bei der Frage, ob Geschäftsführergehälter noch angemessen sind oder bereits eine verdeckte Gewinnausschüttung vorliegt. Im Urteil vom 21.09.1999 (6 K 166/97 - EFG 2000, 647) stellt das Gericht auf eine angemessene Eigenkapitalverzinsung ab. Konkret wurde der Fall so entschieden, dass 25 % des Gewinns vor Berücksichtigung der Geschäftsführergehälter der GmbH als Gewinn verbleiben müssen. Damit können...

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Bei GmbHs in der Krise kann es sich empfehlen, dass der Gesellschafter-Geschäftsführer auf sein Gehalt ganz oder teilweise verzichtet. Es läuft dann kein weiterer gewinnmindernder Gehaltsaufwand auf, der steuerlich in der Krise sowieso wenig sinnvoll ist. Bessert sich die wirtschaftliche Lage der GmbH nachhaltig, lebt der Gehaltsanspruch, der sich während der Krisenzeit sozusagen „angesammelt“ hat, wieder auf. Durch dessen Nachzahlung kann wesentlich mehr Geschäftsführergehalt aus der GmbH abgezogen werden, als...

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Besonders, wenn GmbHs in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, werden die Gehälter der Gesellschafter-Geschäftsführer oft nicht so ausgezahlt, wie schriftlich vereinbart wurde. Damit das Finanzamt trotzdem die unregelmäßigen, verzögerten oder ausbleibenden Zahlungen als Aufwand anerkennt, sind folgende Mindestanforderungen einzuhalten:

1. Ordentliche Fremdgeschäftsführer sind angesichts einer wirtschaftlichen Notlage zunächst verpflichtet, ihr Gehalt entsprechend nach unten anzupassen. Im Urteil vom 28.11.2001...

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Bei Leistungen über das Internet, etwa die Lieferung digitaler Bilder, kommt es für die Umsatzsteuerpflicht darauf an, ob der private Abnehmer der Bilder im EU-Gebiet oder in Drittländern ansässig ist. Nur im letzten Fall ist die Leistung umsatzsteuerfrei. Werden derartige Leistungen über Kreditkartenunternehmen abgerechnet und als Leistungspreis einheitlich ein Betrag in US-Dollar angesetzt, so lässt sich anhand der Kreditabrechnungen nicht feststellen, in welchem Staat der Abnehmer wohnt. Möglich ist allerdings...

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In der Euphorie der Börsenboomjahre wurden von vielen Unternehmen Mitarbeiter-Beteilungsprogramme forciert. Häufig wurden dabei den Arbeitnehmern unentgeltliche Aktionenoptionen eingeräumt, die sie nach einer Bindungsfrist von meistens 2 Jahren ausüben konnten. Teilweise waren diese Programme unentgeltlich, teils entgeltlich. Die Unternehmen, beraten von der Crème de la crème deutscher Steuerkanzleien, kaprizierten sich nun vermeintlich arbeitnehmerfreundlich darauf, dass der Lohn nicht bei Ausübung der Option...

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Wenn ein Arbeitnehmer seinen privaten Wagen für Fahrten im Auftrag es Arbeitgebers benutzt, kann dieser Eur 0,30 pro dienstlich gefahrenen km steuer- und sozialversicherungsfrei an den Arbeitnehmer erstatten. Der Arbeitnehmer macht dabei meist ein Geschäft. Denn nur bei sehr teueren und noch nicht abgeschriebenen Pkws sind die tatsächlichen Km-Kosten höher als diese Pauschale.
Sind diese Kosten jedoch höher als die Pauschale, muss der Arbeitnehmer diese dem Finanzamt nachweisen, damit er die die Pauschale...

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Nach § 3 Nr. 29 EstG sind unter den dort genannten Voraussetzungen geringfügig Beschäftigte mit einem Jahreseinkommen von insgesamt Euro 3 680,- von der Einkommensteuer befreit. Weil die Summe der anderweitigen Einkünfte nicht positiv sein darf, kann der geringfügig Beschäftigte daneben noch auf Lohnsteuerkarte bis zu einer Jahresvergütung von Euro 1 044,- hinzu verdienen. Grund ist, dass die Einkünfte die Einnahmen abzüglich der Werbungskosten sind. In jedem Fall kann der Werbungskosten-Pauschbetrag von Euro 1...

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Gewähren Gesellschafter einer GmbH ein Darlehen und verzichten sie auf dieses Darlehen aufgrund der finanziell angeschlagenen Situation der GmbH, so fließt der GmbH ein steuerpflichtiger Gewinn zu. Die Höhe des Gewinns entspricht der Quote, in der das Darlehen nicht mehr werthaltig ist. Häufig wird bei diesen Darlehen vereinbart, dass diese Darlehen wieder aufleben, wenn sich die GmbH finanziell erholt. Unter steuerlichen Gesichtspunkten ist dies allerdings kontraproduktiv. Nach einem Beschluss des Finanzgerichts...

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BFH stellt sich im Urteil vom 29.05.2008 (III R 23/07) gegen das BMF-Schreiben vom 28.03.2003. (aktualisiert 19.10.2009)

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